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migrantinnen bericht 2007

Aus der Vorbemerkung zu dieser Publikation: "Seit den 1960er Jahren weist Österreich eine positive Außenwanderungsbilanz auf. Insgesamt wanderten zwischen 1961 und 2001 rund 620.000 Personen mehr aus dem Ausland zu als ins Ausland ab. Hinzu kommt der indirekte Beitrag durch die in Österreich geborenen Kinder ausländischer sowie eingebürgerter Zuwanderinnen. Von den etwa 8 Millionen EinwohnerInnen besitzen jedenfalls rund 710.000 keine österreichische Staatsbürgerschaft (9,1% der Wohnbevölkerung), über eine Million EinwohnerInnen wurden außerhalb Österreichs geboren und wanderten zu. In den vergangenen Jahrzehnten erhöhte sich nicht nur die Zahl der ZuwanderInnen, es vollzog sich auch ein demographischer Wandel. Wanderten am Beginn des Betrachtungszeitraums hauptsächlich allein lebende Männer zu, so verschob sich seitdem das Gewicht in Richtung Frauen. (...) Der folgende Bericht beschreibt die Zuwanderung nach Österreich und die Struktur der zugewanderten Bevölkerung aus einem geschlechtsspezifischen Blickwinkel heraus. Er geht auf die demographische und sozioökonomische Struktur der zugewanderten Bevölkerung ein und stellt auch die vielfach problematische Lebenssituation von Frauen in den Mittelpunkt. Er endet mit einigen wenigen Empfehlungen, ohne je doch ein geschlossenes Konzept einer Eingliederungs- und Zuwanderungspolitik für Österreich zu entwerfen. (...)"

Informationen

Titel:
migrantinnen bericht 2007
Autor_in:
Fassmann, Heinz; Reeger, Ursula; Sari, Sonja
Herausgeber_in:
Österreichisches Bundeskanzleramt - Bundesministerium für Frauen
Gruppe/n:
Sonstiges
Ort:
Wien
Verlag:
Österreichisches Bundeskanzleramt - Bundesministerium für Frauen
Erscheinungsjahr:
2008

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Erfassungsdatum: 06.02.2008