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  • Soziale Unternehmen im Gespräch. Eine Gesprächsserie des AMS Österreich 2024 bis 2026 mit einem Fokus auf kreislaufwirtschaftliche Beschäftigungsmodelle (AMS report 186)

    Sammelband zu Gesprächen mit Sozialen Unternehmen in Österreich

    Aus dem einleitenden Teil: "Im vorliegenden Sammelband kommen leitende Vertreter:innen von Sozialen Unternehmen des so genannten »Dritten Sektors«, also Unternehmen der heimischen Sozialwirtschaft, zu Wort, die in enger Kooperation mit den AMS-Landesorganisationen in den einzelnen Bundesländern im Rahmen verschiedenster Projekte Menschen beim beruflichen (Wieder-)Einstieg mittels Beratung, Qualifizierung und (u.a. vom AMS geförderter) Beschäftigung (Stichwort: 2. Arbeitsmarkt) unterstützen. Dabei liegt ein spezieller Fokus auf der Darstellung von aktuellen beruflichen Anforderungen wie auch facheinschlägigen Geschäftsmodellen, die sowohl die Berufs- und Qualifikationsprofile der in den Sozialen Unternehmen tätigen Mitarbeiter:innen als auch die an die Transitarbeitskräfte gestellten Anforderungen (Arbeitsinhalte, sozialpädagogische Inhalte usw.) formen, beeinflussen und verändern. Hierbei wurden im Rahmen der Gespräche im Besonderen jene beruflichen Tätigkeiten, die kreislaufwirtschaftlichen Geschäftsmodellen zugeordnet werden können, in den Blick genommen. Und gerade hierbei zeigt sich, in welch großem Ausmaß Soziale Unternehmen in Kooperation mit der Arbeitsmarktpolitik einen Beitrag zur Umsetzung relevanter Aktivitäten im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung (Stichwort: Ökologisierung) wie auch zu einer von allen in den Sozialen Unternehmen beschäftigten Personen als sinnvoll und wertvoll erachteten beruflichen Tätigkeit leisten könn(t)en. (…)“

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  • Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen am 1. Arbeitsmarkt (AMS report 190)

    AMS report 190 - Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen am 1. Arbeitsmarkt

    Aus dem einleitenden Teil: "Das Arbeitsmarktservice (AMS) Wien hat sich zum Ziel gesetzt, von europäischen Good-Practice-Beispielen, neuen Ansätzen und Innovationen im Bereich der Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen (nach ICD-11-Klassifikation) am 1. Arbeitsmarkt zu lernen. Das Forschungs- und Beratungsinstitut queraum. kultur- und sozialforschung wurde daher vom AMS Wien mit diesem Forschungsprojekt beauftragt, das zum Ziel hatte, entsprechende Beispiele zu recherchieren, aufzubereiten und daraus Handlungsempfehlungen auf verschiedenen Ebenen für das AMS Wien zu erarbeiten. Der vorliegende und kompakt gehaltene AMS report bietet eine Synthese der relevantesten Aspekte aus den drei Rechercheteilen dieser im Jahr 2025 realisierten Studie und den darin getroffenen Handlungsempfehlungen. (…)“

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  • Begleitende Evaluation »Schritt für Schritt« (AMS info 796)

    Kurzfassung zur Studie Begleitende Evaluation »Schritt für Schritt«

    Aus dem einleitenden Teil: "Die vorliegende Studie der prospect Unternehmensberatung GmbH1 im Auftrag der Landesgeschäftsstelle des AMS Wien fasst die Ergebnisse des Pilotprojektes »Schritt für Schritt« zusammen. Dieses Pilotprojekt wurde von Caritas, FAB und Volkshilfe Wien im Auftrag des AMS Wien zwischen dem 1. Jänner 2023 und dem 31. Dezember 2025 umgesetzt. Mit 1. Jänner 2026 wurde »Schritt für Schritt« in das Regelangebot des AMS Wien übernommen. Zielgruppe des Pilotprojektes waren arbeitslos vorgemerkte Personen, deren Netto-Arbeitslosigkeit zumindest fünf Jahre betrug. Vorrangige Ziele des Pilotprojektes waren einerseits die umfassende Abklärung der Hintergründe für die lange Dauer der Arbeitslosigkeit und andererseits die Aufnahme einer nachhaltigen Beschäftigung. Das vorliegende AMS info fasst zentrale Ergebnisse dieser Evaluierung zusammen. (…)“

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  • Künstliche Intelligenz und Arbeitsmarkt: Zwischen Produktivitätspotenzial und Umsetzungsbarrieren (AMS info 793)

    AMS info 793: Künstliche Intelligenz und Arbeitsmarkt: Zwischen Produktivitätspotenzial und Umsetzungsbarrieren

    Aus dem einleitenden Teil: "Das OECD-Programm »Artificial Intelligence in Work, Innovation, Productivity and Skills (AI-WIPS)« untersucht systematisch, wie sich Künstliche Intelligenz in den genannten Bereichen Arbeit, Innovation, Produktivität und Kompetenzen auswirkt. Es liefert damit eine evidenzbasierte Grundlage für politische Entscheidungen. Es wurde von Deutschland in Zusammenarbeit mit der OECD mit dem Ziel ins Leben gerufen, die wirtschaftlichen Potenziale von Künstlicher Intelligenz zu nutzen und gleichzeitig soziale Risiken zu adressieren. Eine internationale Konferenz im Rahmen des Programmes fand online von 30. März bis 1. April 2026 statt und brachte politische Entscheidungsträger:innen, Forscher:innen, KI-Praktiker:innen aus Unternehmen und Arbeitnehmer:innenvertreter:innen zusammen, um zentrale Fragen zu den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen dabei aktuelle Forschungsergebnisse zu den Folgen von KI für Arbeit und Beschäftigung, zu ersten Hinweisen auf Produktivitätsgewinne durch den Einsatz von KI in Unternehmen und zu Wettbewerbsdynamiken. Dabei wurden auch sozialpolitische Themen, die sich durch die steigende Verwendung von KI ergeben, aufgegriffen. Im vorliegenden AMS info fasst die Arbeitsmarktforscherin Andrea Egger von Evacon die wesentlichen Inhalte der Konferenz zusammen und leitet mögliche arbeitsmarktpolitische Implikationen daraus ab. (...)"

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News

  • Die New-Skills-Gespräche des AMS werden im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich vom Österreichischen Institut für Berufsbildungsforschung (öibf; www.oeibf.at) gemeinsam mit dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw; www.ibw.at) umgesetzt. ExpertInnen aus Wirtschaft, Bildungswesen, Politik und aus den Interessenvertretungen wie auch ExpertInnen aus der Grundlagen- bzw. der angewandten Forschung und Entwicklung geben im Zuge der New-Skills-Gespräche lebendige Einblicke in die vielen Facetten einer sich rasch ändernden und mit Schlagworten wie Industrie 4.0 oder Digitalisierung umrissenen Bildungs- und Arbeitswelt. Die mit dem Jahr 2017 beginnenden New-Skills-Gespräche haben es sich zum Ziel gesetzt, die breite Öffentlichkeit wie auch die verschiedenen Fachöffentlichkeiten mit einschlägigen aus der Forschung gewonnenen Informationen und ebenso sehr mit konkreten Empfehlungen für die berufliche Aus- und Weiterbildung – sei diese nun im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Qualifizierungsmaßnahmen oder in den verschiedensten Branchenkontexten der Privatwirtschaft organisiert, im berufsbildenden wie im allgemeinbildenden Schulwesen, in der Bildungs- und Berufsberatung u.v.m. verankert – zu unterstützen.

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    Mader, Thomas
    Gruppe:
    AMS infos, AMS New Skills
  • Aus dem einleitenden Teil: "Die regionale Verteilung geflüchteter Menschen ist nicht nur eine integrationspolitische, sondern auch eine arbeitsmarktpolitische Frage. In Österreich zeigt sich seit Jahren eine starke Binnenmigration anerkannter Schutzberechtigter nach Wien. Dahinter stehen Erwartungen an bessere Beschäftigungsmöglichkeiten, ein größeres Angebot an Unterstützungsleistungen sowie an bestehende soziale Netzwerke. Die verfügbaren Daten zeigen jedoch, dass ein Umzug in die Bundeshauptstadt nicht automatisch mit besseren Arbeitsmarktchancen verbunden ist. Teilweise weisen geflüchtete Personen, die in anderen Städten oder in ländlichen Regionen leben, mehr Beschäftigungstage und höhere Jahreseinkommen auf. Vor diesem Hintergrund wird immer wieder diskutiert, ob und wie die regionale Verteilung geflüchteter Menschen stärker gesteuert werden sollte. Deutschland verfügt seit 2016 über weitreichende Regelungen, mit denen der Wohnort anerkannter Schutzberechtigter zeitlich befristet eingeschränkt werden kann. Die inzwischen vorliegenden Evaluierungen erlauben eine differenzierte Einschätzung: Räumliche Mobilität lässt sich damit deutlich reduzieren, positive Wirkungen auf die Arbeitsmarktintegration sind jedoch, wenn überhaupt, eher kurzfristig nachweisbar. Der vorliegende Beitrag der Arbeitsmarktforscherin Andrea Egger stellt zentrale Befunde zur regionalen Mobilität der Flüchtlingskohorte 2015/2016 in Österreich dar, fasst die Erfahrungen mit dem deutschen Modell zusammen und diskutiert daraus ableitbare Handlungsoptionen für Österreich. (…)“

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    Egger, Andrea
    Gruppe:
    AMS infos
  • Aus dem einleitenden Teil: "Die vorliegende Analyse (Studienteil 1) dient dem Service für Unternehmen (SfU) des AMS Wien als evidenzbasierte Entscheidungsgrundlage, um seine regionalen Beratungsangebote bestmöglich an die künftigen Wachstumsdynamiken und wirtschaftlichen Potenziale der Wiener Bezirke bis zum Jahr 2030 anzupassen. Angesichts einer rasch wachsenden Stadtökonomie steht das SfU vor der strategischen Aufgabe, Ressourcen gezielt auf jene Branchen und Standorte auszurichten, in denen Wachstum, Fachkräftemangel und struktureller Veränderungsdruck am größten sind. (...) Während Studienteil 1 die strukturelle Entwicklung des Wiener Arbeitsmarktes, zentrale Wachstumsbranchen und bezirkliche Dynamiken analysiert, richtet der Studienteil 2 den Blick auf eine konkrete Zugangs- und Umsetzungsperspektive für das Service für Unternehmen (SfU): In welchem Ausmaß werden migrantisch geführte Betriebe vom SfU des AMS Wien erreicht, wie nehmen sie das SfU wahr und welche Ansatzpunkte ergeben sich für eine bessere Ansprache, Beratung und Zusammenarbeit? (...)"

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    Tschank, Juliet; Lamura, Maddalena; Neuhuber, Tatjana; Petzlberger, Karin; Enichlmair, Christina; Heckl-Marolz, Eva
    Gruppe:
    AMS Forschungsberichte, AMS Arbeitsmarktprognosen
  • Aus dem einleitenden Teil: "Seit über 20 Jahren werden Arbeitsuchende und Unternehmen von einem unabhängigen Institut zu ihren Erfahrungen mit dem AMS befragt. 2025 waren es rund 20.000 arbeitsuchende Kund_innen und 11.000 Unternehmen. Die Ergebnisse dieser Befragungen sind ein wichtiges Instrument, um die Servicequalität des AMS zu verbessern und zu erweitern. Die Zufriedenheit mit den Berater_innen und dem Serviceangebot des AMS ist über die Jahre hinweg kontinuierlich gestiegen: Im Jahr 2025 haben über 80% der Arbeitsuchenden und Unternehmen einer der beiden positivsten Bewertungen 1 oder 2 bei ihrer Gesamtzufriedenheit vergeben. Neben hohen Gesamtzufriedenheitswerten gibt es aber auch kritische Einschätzungen. „Mehr als vier von fünf arbeitsuchenden Menschen und Unternehmen bewerten das AMS gut bis sehr gut. Das nachhaltig hohe und auch steigende Zufriedenheitsniveau bestätigt, dass das AMS hier wirklich gute Arbeit leistet. Besonders erfreulich ist, dass unsere Beraterinnen und Berater als freundlich, kompetent und lösungsorientiert wahrgenommen werden. Dafür danke ich meinen Kolleginnen und Kollegen sehr herzlich. Selbstverständlich sind solche Werte nämlich nicht: Wie die Daten zeigen, wünschen sich Unternehmen motiviertere und flexiblere Arbeitskräfte, Arbeitsuchende bessere Stellen, und bewertet wird beides auch bei uns. Dazu kommen Kontrollaufgaben des AMS und im Ernstfall auch Sanktionen. Dass wir im internationalen Netzwerk der Arbeitsverwaltungen für hohe Zufriedenheitswerte bekannt sind, freut mich. Treffsicherer zusammenbringen müssen wir beide Seiten trotzdem und daran arbeiten wir intensiv weiter“, so Johannes Kopf, Vorstandsvorsitzender des AMS. (...)"

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    Auer, Eva; Mlakić, Vinka
    Gruppe:
    AMS Spezialthema zum Arbeitsmarkt
  • Aus dem einleitenden Teil: "Das Arbeitsmarktservice (AMS) Wien hat sich zum Ziel gesetzt, von europäischen Good- Practice-Beispielen, neuen Ansätzen und Innovationen im Bereich der Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen (nach ICD-11-Klassifikation) am 1. Arbeitsmarkt zu lernen. queraum. kultur- und sozialforschung wurde daher vom AMS Wien mit diesem Forschungsprojekt beauftragt, das zum Ziel hatte, entsprechende Beispiele zu recherchieren, aufzubereiten und daraus Handlungsempfehlungen auf verschiedenen Ebenen für das AMS Wien zu erarbeiten. Auf Basis der Ergebnisse dieses Forschungsprojektes wurden Handlungsempfehlungen für das AMS Wien formuliert, gemeinsam mit den Auftraggeber:innen diskutiert und anschließend finalisiert. Die Handlungsempfehlungen basieren auf den Good- Practice-Beispielen aus den beiden recherchierten Ländern sowie den Gesprächen mit den Expert:innen und skizzieren, was notwendig ist, damit Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen am 1. Arbeitsmarkt umfassender ermöglicht wird. Sie bieten interessante Anknüpfungspunkte für Österreich und sollen zur Diskussion anregen. Diese Empfehlungen sind im Folgenden in unterschiedlichen Bezugsdimensionen dargestellt, nämlich »Gesellschaftspolitisches System«, »Arbeitsmarktservice«, »Unter­stützungsangebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen« sowie »Unternehmen«. (...)"

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    Weber, Roman; Schachner, Anna; Stadler-Vida, Michael
    Gruppe:
    AMS infos