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  • Produktionsarbeit in Österreich: Ein Ausblick auf Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Beschäftigung« – Sebastian Schlund von der TU Wien zur aktuellen Panelbefragung »Made in Austria: Produktionsarbeit in Österreich«

    AMS FokusInfo 289 - Produktionsarbeit in Österreich: Ein Ausblick auf Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Beschäftigung« – Sebastian Schlund von der TU Wien zur aktuellen Panelbefragung »Made in Austria: Produktionsarbeit in Österreich«

    Aus dem einleitenden Teil: „(…) Die siebte Auflage der Panelbefragung »Made in Austria: Produktionsarbeit in Österreich« (Befragungsjahr: 2025) zeigt ein deutlich eingetrübtes Stimmungsbild in der heimischen Industrie. Während die Einschätzungen zur Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Produktionsstandorte auf ein Rekordtief fallen, bleibt die Selbsteinschätzung der Innovationskraft auf hohem Niveau. Was das für die potenzielle Entwicklung der Beschäftigungszahlen bedeutet und welche Details die Erhebung in Bezug auf Kreislaufwirtschaft liefert, bespricht die Arbeitsmarktforscherin Andrea Egger (EVACON) mit Studienleiter Sebastian Schlund von der Technischen Universität Wien. (...)"

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  • Nachlese zum 3. Berufsbildungs-Jour-Fixe »Too expensive or too cheap? – Erträge und Kosten der Lehrlingsausbildung« am 14. Oktober 2025 am IHS in Wien

    Nachlese zum 3. Berufsbildungs-Jour-Fixe »Too expensive or too cheap? – Erträge und Kosten der Lehrlingsausbildung« am 14. Oktober 2025 am IHS in Wien

    Aus dem einleitenden Teil: "Rund 40 Expert:innen aus Forschung, Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik nahmen am 3. Berufsbildungs-Jour-Fixe teil, der am 14. Oktober 2025 am Institut für Höhere Studien (IHS) in Wien stattfand. Unter dem Titel »Too expensive or too cheap?« widmete sich die gemeinsame Veranstaltungsreihe von ibw, IHS, L&R Sozialforschung, öibf und WIFO den Erträgen und Kosten der Lehrlingsausbildung und damit einem zentralen Thema der österreichischen Fachkräftesicherung. Die Arbeitsmarktforscherin Andrea Egger (Evacon)1 skizziert im vorliegenden FokusInfo die wichtigsten Diskussionspunkte dieses 3. Berufsbildungs-Jour-Fixe. (…)“

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  • Die aktuelle Studie der KMU Forschung Austria »Menschen in FTI – Qualifizierungsbedarf in der Kreislaufwirtschaft und kreislauforientierten Produktion in Österreich« im Fokus (FokusInfo 295)

    Die aktuelle Studie der KMU Forschung Austria »Menschen in FTI – Qualifizierungsbedarf in der Kreislaufwirtschaft und kreislauforientierten Produktion in Österreich« im Fokus

    Aus dem einleitenden Teil: "Die Transformation zur Kreislaufwirtschaft erfordert neue Kompetenzen quer durch alle Branchen, Berufe und Bildungsstufen. Eine von der KMU Forschung Austria gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) im Auftrag der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) durchgeführte Studie zeigt, wo Österreichs Betriebe, Vereine und Gemeinden bereits stark sind und wo Qualifikationslücken bestehen. Kurzfristig besonders gefragt sind Skills in Wiederaufbereitung (d. h. Rückgewinnung, Recycling, Reparatur, Wiederverwendung), Digitalisierung und Recht. Die Weiterbildung von Beschäftigten gilt als zentraler Hebel der zirkulären Transformation. Die Arbeitsmarkt- und Bildungsforscherin Andrea Egger von EVACON research spricht in diesem FokusInfo mit der Studienautorin Christina Enichlmair über die zentralen Ergebnisse dieser Studie (…)“

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  • Berufliche Rehabilitation im Burgenland: "Wirksam, stabilisierend und nachhaltig!". Zentrale Erkenntnisse einer aktuellen Studie im Auftrag des AMS Burgenland im Fokus

    AMS FokusInfo 296 - Berufliche Rehabilitation im Burgenland

    Aus dem einleitenden Teil: "Zu diesem schon im Titel angerissenen Ergebnis kommt die im Jahr 2025 erstellte Evaluierung der Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation im Burgenland. Eine der spezifischen Empfehlungen aus der Evaluierung, nämlich eine Möglichkeit zur Nachbetreuung für die Rehabilitand:innen zu schaffen, wird bereits 2026 umgesetzt. In einer Pressekonferenz im Jänner 2026 präsentierte die Landesgeschäftsführerin des AMS Burgenland Helene Sengstbratl die neue dafür eingerichtete BBE. Die an dieser Evaluierung beteiligte Arbeitsmarkt- und Bildungsforscherin Andrea Egger (EVACON) skizziert im vorliegenden FokusInfo die wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Evaluierung. (...)"

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News

  • Das Forum Arbeitsmarkt 2026 der Business Upper Austria OÖ Wirtschaftsagentur GmbH findet am 24. und 25. Juni 2026 an der TECHBASE Linz statt.

    Datum:
    24.06.2026 - 25.06.2026
    Ort:
    Linz
  • Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    AMS/ABI (Statistik-Team)
    Gruppe:
    AMS Forschungsberichte
  • Das Research-Team der KMU Forschung Austria hat im Auftrag der WKO Studie zur Bedeutung des Lebensmitteleinzelhandels (LEH) für die Nahversorgung in Österreich durchgeführt.

  • Aus dem einleitenden Teil: "Wir evaluieren ein 2020 in Österreich eingeführtes Jobgarantieprogramm (Modellprojekts Arbeitsplatzgarantie Marienthal (MAGMA)). Unsere Evaluierung basiert auf drei Ansätzen: einer paarweisen Zufallszuordnung, einem vorregistrierten synthetischen Kontrollvergleich auf Gemeindeebene und einem Vergleich mit Personen in Kontrollgemeinden. Dies ermöglicht uns, direkte Effekte, Erwartungseffekte und Spillover-Effekte zu identifizieren.

    Wir stellen fest, dass die Programmteilnahme positive Auswirkungen auf das wirtschaftliche und nicht-wirtschaftliche Wohlergehen der Teilnehmer_innen hat, jedoch nicht auf die körperliche Gesundheit oder ökonomische Präferenzen. Auf Gemeindeebene finden wir eine deutliche Verringerung der Langzeitarbeitslosigkeit und keine negativen Spillover-Effekte auf die Beschäftigung. Es gibt positive Erwartungseffekte in Bezug auf das subjektive Wohlbefinden, den sozialen Status und die soziale Integration bereits vor Programmteilnahme.

    Im Verlauf der dreieinhalbjährigen Laufzeit von MAGMA verbrachten anspruchsberechtigte Personen im Durchschnitt 555 Tage mehr in Beschäftigung. Dieser Zuwachs ist nicht ausschließlich auf die direkte Bereitstellung im Rahmen geförderter Arbeitsplätze zurückzuführen, sondern auch auf einen Anstieg der ungeförderten Beschäftigung um 17 Prozent sowie eine Verdoppelung der Tage in selbständiger Erwerbstätigkeit.

    Das Programm führte kurzfristig zu einem Anstieg der direkten Kosten für das AMS. Diese erhöhten Ausgaben wurden jedoch im weiteren Verlauf zunehmend durch verstärkte Übergänge in ungeförderte Beschäftigung kompensiert, wodurch die Kosten nach den ersten 18 Monaten wieder zurückgingen. Der temporäre Anstieg der monatlichen Ausgaben pro Person wurde durch die gestiegenen Einkommen der Teilnehmer_innen weitgehend ausgeglichen. Das Programm kann finanziell als Erfolg gewertet werden, wenn der gesellschaftlich zugemessene Wert der (erheblichen) Verbesserung der Lebenssituation der Teilnehmenden die (geringen) Nettokosten von 102 Euro pro Person und Monat übersteigt.

    Mögliche unbeabsichtigte Effekte einer Jobgarantie umfassen Anreizwirkungen, etwa eine verringerte Jobsuche, sowie Gleichgewichtseffekte, wie die Verdrängung anderer Arbeitsplätze. Wir analysieren diese Mechanismen, finden jedoch keine empirischen Belege für ihr Auftreten. (...)"

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    Kasy, Maximilian, Lehner, Lukas
    Gruppe:
    AMS Forschungsberichte
  • Am 22.4.2026 findet in Wien die EPALE und Erasmus+ Erwachsenenbildung Konferenz mit dem Titel „Learning to Navigate: Orientieren, Lernen und Entscheiden als Grundkompetenzen für die Zukunft" statt.

    Datum:
    22.04.2026
    Ort:
    Wien