Aus dem einleitenden Teil: "Mehr als 920.000 Personen waren im Lauf des Jahres 2025 aufgrund ihrer Arbeitslosigkeit mit dem AMS in Kontakt. Das waren um 7,0% mehr als 2022, jenem Jahr, in dem sich der österreichische Arbeitsmarkt nach der COVID-Krise deutlich erholt hatte. Die Anteile der von Arbeitslosigkeit Betroffenen an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter waren 2025 bei Männern und nicht-österreichischen Staatsbürger_innen überdurchschnittlich hoch. Auch für junge Menschen unter 25 Jahren hat sich die Situation am österreichischen Arbeitsmarkt zuletzt verschärft: Sie waren 2025 deutlich länger arbeitslos vorgemerkt als noch im Jahr 2022 (+17 Tage). Auch stieg ihr Anteil an den Langzeitarbeitslosen an, wenn auch auf niedrigem Niveau. Auf regionaler Ebene waren Wiener_innen deutlich häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen als Einwohner_innen anderer Bundesländer. Die höchsten relativen Zuwächse an Arbeitslosen in den letzten drei Jahren verzeichneten aber einige ober- und niederösterreichische Bezirke. Nach Branchen betrachtet hat sich die Arbeitslosigkeit insbesondere in der Warenerzeugung stark erhöht (+16,6% ggü. 2022). (…)“
Publikations-Tipps aus der E-Library
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Der österreichische Arbeitsmarkt im Jahr 2026 - Eine Vorschau (AMS info 790)
Weiterlesen zur Publikation Der österreichische Arbeitsmarkt im Jahr 2026 - Eine Vorschau (AMS info 790)Aus dem einleitenden Teil: "Im Auftrag des AMS Österreich (AMS) führt das Institut Synthesis Forschung regelmäßig Analysen wie Prognosen des österreichischen Arbeitsmarktes durch (siehe dazu auch die entsprechenden AMS-Publikationen im Internet: www.ams.at/forschungsnetzwerk). Das vorliegende AMS info beinhaltet eine aktuelle prognostische Vorschau auf zentrale Aspekte des Arbeitsmarktgeschehens im Jahr 2026. (...)"
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Einige Zahlen zur Entwicklung der Lehrlingsausbildung in Österreich im Jahr 2026 (FokusInfo 298)
Weiterlesen zur Publikation Einige Zahlen zur Entwicklung der Lehrlingsausbildung in Österreich im Jahr 2026 (FokusInfo 298)Aus dem einleitenden Teil: "Das duale System der Lehrlingsausbildung ist ein wesentlicher Bestandteil des österreichischen Ausbildungsangebotes. Rund 40 Prozent der Jugendlichen eines Jahrganges schlagen diesen Ausbildungsweg ein. Nicht allen jugendlichen Frauen und Männern, die Interesse an einer Lehrstelle haben, gelingt es, einen adäquaten Ausbildungsplatz in einem Betrieb zu finden. Andererseits können nicht alle offenen Lehrstellen mit geeigneten Personen besetzt werden. Die Lücke zwischen dem betrieblichen Angebot an (nachgefragten) Lehrausbildungen und der Nachfrage auf Seiten der Jugendlichen wird durch ein Angebot an überbetrieblichen Ausbildungsplätzen geschlossen bzw. verkleinert. Basierend auf den in der Vergangenheit zu beobachtenden Funktionszusammenhängen gibt der im Auftrag des AMS Österreich von Synthesis Forschung erstellte Bericht »Lehrlingsausbildung: Vorschau auf Angebot und Nachfrage 2026« eine Vorschau darauf, in welchem Verhältnis Angebot und Nachfrage am Lehrstellenmarkt im Jahr 2026 voraussichtlich zueinanderstehen und in welchem Ausmaß überbetriebliche Lehrstellen bereitgestellt und besetzt werden. Das vorliegende FokusInfo skizziert die wichtigsten Ergebnisse des Berichtes. (...)"
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Einzelne Bevölkerungsgruppen und Regionen waren vom Anstieg der Arbeitslosigkeit in den letzten drei Jahren besonders betroffen (AMS-Spezialthema zum Arbeitsmarkt)
Weiterlesen zur Publikation Einzelne Bevölkerungsgruppen und Regionen waren vom Anstieg der Arbeitslosigkeit in den letzten drei Jahren besonders betroffen (AMS-Spezialthema zum Arbeitsmarkt)Aus dem einleitenden Teil: "Mehr als 920.000 Personen waren im Lauf des Jahres 2025 aufgrund ihrer Arbeitslosigkeit mit dem AMS in Kontakt. Das waren um 7,0% mehr als 2022, jenem Jahr, in dem sich der österreichische Arbeitsmarkt nach der COVID-Krise deutlich erholt hatte. Die Anteile der von Arbeitslosigkeit Betroffenen an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter waren 2025 bei Männern und nicht-österreichischen Staatsbürger_innen überdurchschnittlich hoch. Auch für junge Menschen unter 25 Jahren hat sich die Situation am österreichischen Arbeitsmarkt zuletzt verschärft: Sie waren 2025 deutlich länger arbeitslos vorgemerkt als noch im Jahr 2022 (+17 Tage). Auch stieg ihr Anteil an den Langzeitarbeitslosen an, wenn auch auf niedrigem Niveau. Auf regionaler Ebene waren Wiener_innen deutlich häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen als Einwohner_innen anderer Bundesländer. Die höchsten relativen Zuwächse an Arbeitslosen in den letzten drei Jahren verzeichneten aber einige ober- und niederösterreichische Bezirke. Nach Branchen betrachtet hat sich die Arbeitslosigkeit insbesondere in der Warenerzeugung stark erhöht (+16,6% ggü. 2022). (…)“
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DigComp 3.0 European Digital Competence Framework - Fifth edition
Weiterlesen zur Publikation DigComp 3.0 European Digital Competence Framework - Fifth editionAus dem einleitenden Teil: "DigComp 3.0 is the fifth edition of the European Digital Competence Framework. It describes knowledge, skills and attitudes that are needed to be digitally competent for daily life, participation in society, working and learning, and can be used with both children and adults. The framework is technology-neutral and is designed to be tailored and adapted for a variety of purposes in education, training and employment contexts. DigComp is intended for individuals and organisations, whether local, regional, national, European or international, which share the common goal of understanding and identifying digital competence needs and supporting their development. It supports EU policies and initiatives on digital skills (such as the Union of Skills, where DigComp is explicitly mentioned, and the Digital Decade Policy Programme) and the societal and economic implications of the digital transformation (such as the AI Continent Action Plan and the European Strategy for a Better Internet for Kids). DigComp 3.0 incorporates digital technological developments, trends and practices that have occurred since 2022, and which have wide-ranging implications for digital competence. It also includes a new section outlining learning outcomes which provides a more granular view of digital competence that allows easy and consistent interpretation and application of the framework, as well as the systematic and transversal integration of AI competence across the framework. (...)"
News
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Eine aktuelle WIFO-Studie im Auftrag der Arbeiterkammer Wien beleuchtet die Gleichstellungswirkungen von Budgetkonsolidierungen.
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Ein aktuell im Verlag Barbar Budrich erschienener Band diskutiert die Digitalisierung im Kontext der (auch für die Umsetzung der aktiven Arbeitsmarktpolitik relevanten) Sozialen Arbeit.
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Eine aktuelle Studie des öibf im Auftrag der der Wirtschaftsagentur OÖ diskutiert die arbeitsmarktrelevanten Zukunftskompetenzen als Erfolgsfaktor für den Standort Oberösterreich.
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Die 10. Österreichische Berufsbildungsforschungskonferenz (BBFK) wird vom 01. bis 03. Juli 2026 in Innsbruck stattfinden.
Datum:01.07.2026 - 03.07.2026Ort:Innsbruck -
Erscheinungsjahr:2026Autor_in:Kozam, Daniela; Mlakić, VinkaGruppe:AMS Spezialthema zum Arbeitsmarkt