Zum Inhalt springen

Publikationen in der E-Library

Suchen Sie in der E-Library mit aktuell 14.919 Publikationen:

Publikations-Tipps aus der E-Library

Stöbern Sie durch unsere Empfehlungen und entdecken Sie neue Dinge, die Ihnen gefallen könnten!

  • Green Jobs 2030+ in Österreich. Eine Diskussion möglicher Pfade anhand aktueller Trends und Studien (AMS report 188)

    Studie zum Thema Green Jobs 2030+ in Österreich

    Aus dem einleitenden Teil: "Mit der Ökologisierung der Wirtschaft waren und sind seit rund 20, 25 Jahren Hoffnungen auf zusätzliches Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum verbunden, teils sehr optimistische Prognoserechnungen stützten diese Erwartungen. Rückblickend kann festgestellt werden, dass die Umweltwirtschaft im Vergleich zur Gesamtwirtschaft EU-weit sich durchaus positiv entwickelt hat – und dies besonders in den vergangenen Jahren seit 2020. Gleichzeitig wurden die Erwartungen in quantitatives Beschäftigungswachstum jedoch zurückgeschraubt, und die qualitative Veränderungsdynamik in Branchen und Berufen ist stärker in den Fokus gerückt – ein Aspekt, der ohnehin nicht einfach zu messen ist. Die von der Soll & Haberfellner Unternehmens- und Projektberatung im Auftrag der Abteilung Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation (ABI) des AMS Österreich realisierte Studie diskutiert anhand aktueller Trends und Studien unter dem Fokus »Green Jobs 2030+« mögliche Pfade für Beruf und Beschäftigung in Österreich. (...)"

    Weiterlesen zur Publikation Green Jobs 2030+ in Österreich. Eine Diskussion möglicher Pfade anhand aktueller Trends und Studien (AMS report 188)
  • Validierung von grünen Kompetenzen (AMS report 189)

    Studie zur Validierung von grünen Kompetenzen

    Aus dem einleitenden Teil: "Die europäische Wirtschaft durchläuft einen tiefgreifenden Wandel hin zur Klimaneutralität. Diese Transformation lässt die Nachfrage nach Green Jobs massiv ansteigen und stellt die Fachkräftesicherung vor Herausforderungen. Um diesen Übergang erfolgreich zu gestalten, greifen klassische Aus- und Weiterbildungsangebote allein zu kurz. Ein zentraler strategischer Hebel liegt in der Validierung grüner Kompetenzen. Indem sie fachliche Potenziale sichtbar macht, die oft informell oder non-formal erworben wurden, unterstützt sie Betriebe gezielt dabei, ihren Fachkräftebedarf zu decken und ermöglicht qualifizierte Umstiege in nachhaltige Berufsfelder. Die vorliegende Studie, die vom Wiener Institut für Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung (WIAB) im Auftrag der Abteilung Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation (ABI) des AMS Österreich durchgeführt wurde, analysiert hierfür den Status quo in Österreich sowie europäische Good-Practice-Beispiele, um fundierte Handlungsempfehlungen für den heimischen Arbeitsmarkt – insbesondere für das AMS – abzuleiten. (...)"

    Weiterlesen zur Publikation Validierung von grünen Kompetenzen (AMS report 189)
  • Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen am 1. Arbeitsmarkt (AMS report 190)

    AMS report 190 - Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen am 1. Arbeitsmarkt

    Aus dem einleitenden Teil: "Das Arbeitsmarktservice (AMS) Wien hat sich zum Ziel gesetzt, von europäischen Good-Practice-Beispielen, neuen Ansätzen und Innovationen im Bereich der Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen (nach ICD-11-Klassifikation) am 1. Arbeitsmarkt zu lernen. Das Forschungs- und Beratungsinstitut queraum. kultur- und sozialforschung wurde daher vom AMS Wien mit diesem Forschungsprojekt beauftragt, das zum Ziel hatte, entsprechende Beispiele zu recherchieren, aufzubereiten und daraus Handlungsempfehlungen auf verschiedenen Ebenen für das AMS Wien zu erarbeiten. Der vorliegende und kompakt gehaltene AMS report bietet eine Synthese der relevantesten Aspekte aus den drei Rechercheteilen dieser im Jahr 2025 realisierten Studie und den darin getroffenen Handlungsempfehlungen. (…)“

    Weiterlesen zur Publikation Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen am 1. Arbeitsmarkt (AMS report 190)
  • Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Personen in Dänemark und Deutschland: Rückschlüsse für Österreich (AMS report 191)

    AMS report 191 - Arbeitsmarktintegration von gefluechteten Personen in Daenemark und Deutschland: Rueckschluesse für Oesterreich

    Aus dem einleitenden Teil: "Die vorliegende Studie im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich, die vom sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitut EVACON umgesetzt wurde, verfolgt das Ziel, arbeitsmarktpolitische Strategien zur Integration geflüchteter Personen qualitativ vergleichend zu untersuchen. Dazu werden zwei Länder herangezogen, die in den vergangenen Jahren durch unterschiedliche integrationspolitische Schwerpunktsetzungen und teils innovative Maßnahmen aufgefallen sind: Dänemark und Deutschland. Dänemark verfolgt seit rund einem Jahrzehnt eine klare Work-First-Strategie, während Deutschland stärker auf »Sprache zuerst« setzt. Ausgehend von einer systematischen Analyse sollen jene Faktoren identifiziert werden, die zur Erklärung von Erfolgen, Grenzen und Zielkonflikten der jeweiligen Modelle beitragen und als transferfähige Impulse für die österreichische Arbeitsmarktpolitik dienen können. Österreich ist dabei nicht Untersuchungsgegenstand, sondern Adressat des gewonnenen Transferwissens. Der Vergleich dient dabei nicht der normativen Bewertung der Länder, sondern der analytischen Herausarbeitung von Steuerungslogiken, Wirkmechanismen und übertragbaren Handlungsansätzen. (...)"

    Weiterlesen zur Publikation Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Personen in Dänemark und Deutschland: Rückschlüsse für Österreich (AMS report 191)

News

  • Aus dem einleitenden Teil: "Die Vermeidung von Langzeitbeschäftigungslosigkeit zählt zu den zentralen Herausforderungen der österreichischen Arbeitsmarktpolitik. Mit zunehmender Arbeitslosigkeitsdauer steigen die Risiken dauerhafter Arbeitsmarktausgrenzung sowie individuelle, soziale und fiskalische Folgekosten. Besonders betroffen sind ältere Arbeitslose, Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Personen mit geringer formaler Qualifikation. Vor diesem Hintergrund zählt die Eingliederungsbeihilfe (EB) zu den wichtigsten Beschäftigungsförderungen des AMS. Seit 2009 bewegten sich die jährlichen Förderzugänge meist zwischen 30.000 und 40.000 Fällen; 2024 wurden 30.882 Förderzugänge verzeichnet. Rund die Hälfte der Mittel für Beschäftigungsförderungen des AMS sowie etwa 13% der gesamten Ausgaben für aktive Arbeitsmarktpolitik entfallen auf die Eingliederungsbeihilfe. Ziel der Förderung ist die Integration langzeitbeschäftigungsloser und von Langzeitbeschäftigungslosigkeit bedrohter Personen in Beschäftigung. Betriebe erhalten einen zeitlich befristeten Zuschuss zu den Lohn- und Lohnnebenkosten, um Einstellungshemmnisse zu reduzieren und Beschäftigungsaufnahmen zu erleichtern. Zugleich besteht allerdings die Gefahr erheblicher Mitnahmeeffekte (d. h. Förderung von Beschäftigungsaufnahmen, die auch ohne Förderung zustande gekommen wären). Internationale Studien zeigen zudem, dass die Wirksamkeit stark von Zielgruppenorientierung und konkreter Ausgestaltung abhängt. Die vorliegende Studie verbindet eine deskriptive Analyse des Fördergeschehens mit mikroökonometrischen Wirkungsanalysen. Untersucht werden insbesondere Beschäftigungs- und Einkommenseffekte, Unterschiede zwischen Personengruppen, die Bedeutung von Förderhöhe und Förderdauer, sowie Mitnahmeeffekte. Zusätzlich werden im Endbericht auch Effekte auf Betriebe analysiert. (...)"

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    Angel, Stefan; Eppel. Rainer; Mahringer, Helmut
    Gruppe:
    AMS Forschungsberichte
  • das kommende FORBA-Fachgespräch 1/2026 am 1.10.2026 in Wien widmet sich dem Thema "Herausforderungen hybriden Arbeitens in Post-Covid-Zeiten. Empirische Befunde aus Deutschland und Österreich".

    Datum:
    01.10.2026
    Ort:
    Wien
  • Aus dem einleitenden Teil: "Die europäische Wirtschaft durchläuft einen tiefgreifenden Wandel hin zur Klimaneutralität. Diese Transformation lässt die Nachfrage nach Green Jobs massiv ansteigen und stellt die Fachkräftesicherung vor Herausforderungen. Um diesen Übergang erfolgreich zu gestalten, greifen klassische Aus- und Weiterbildungsangebote allein zu kurz. Ein zentraler strategischer Hebel liegt in der Validierung grüner Kompetenzen. Indem sie fachliche Potenziale sichtbar macht, die oft informell oder non-formal erworben wurden, unterstützt sie Betriebe gezielt dabei, ihren Fachkräftebedarf zu decken und ermöglicht quali­fizierte Umstiege in nachhaltige Berufsfelder. Die vorliegende Studie zum Thema der Validierung von grünen Kompetenzen analysiert hierfür den Status quo in Österreich sowie europäische Good-Practice-Beispiele, um fundierte Handlungsempfehlungen – insbesondere für das AMS – abzuleiten. Die Studie wurde im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation (ABI) des AMS Österreich vom Wiener Institut für Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung (WIAB) durchgeführt und mit März 2026 abgeschlossen. In diesem FokusInfo resümieren die Studienautorinnen die in dieser Studie getroffenen Hand­lungsempfehlungen für das AMS bzw. die österreichische Arbeitsmarkt- und Berufsbildungspolitik. (...)"

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    Ziegler, Petra; Akbar, Seema
    Gruppe:
    AMS FokusInfo
  • Aus dem einleitenden Teil: "Die Umsetzung einer leistungsstarken Bildungs- und Berufsberatung für alle Bevölkerungsgruppen in Österreich stellt eine der zentralen Aufgaben des AMS und seiner BerufsInfoZentren (BIZ) dar. Dies schließt im Besonderen auch SchülerInnen und MaturantInnen, grundsätzlich an einer hochschulischen Aus- und / oder Weiterbildung interessierte Personen genauso wie die am Arbeits­markt quantitativ stark wachsende Gruppe der HochschulabsolventInnen mit ein. Sowohl im Rahmen des Projektes »Jobchancen Studium« als auch im Rahmen des AMS-Berufslexikons leistet hier die Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation / ABI des AMS Österreich eine laufende Informationstätigkeit, die sich sowohl an MultiplikatorInnen bzw. ExpertInnen als auch direkt an die Ratsuchenden selbst wendet. Das vorliegende AMS info erläutert einige wichtige Trends und Entwicklungen im Hinblick auf Beruf und Beschäftigung von AbsolventInnen sprachwissenschaftlicher Hochschulausbildungen unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses von KI auf die Berufsausübung.. (...)"

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    AMS/ABI (Red.)
    Gruppe:
    AMS infos, AMS Jobchancen Studium
  • Aus dem einleitenden Teil: "Das Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz sowie die Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungs-Verordnung bilden in Kärnten die rechtliche Grundlage für die Kinderbetreuungs- und Elementarbildungsangebote. Dies sind aktuell Kindertagesstätten (vorrangig für unter 3-Jährige), Kindergärten (vorrangig für 3-Jährige bis zum Schuleintritt), Alterserweiterte Kindergruppen (für Kinder bis zum Schuleintritt bzw. für Kinder von drei Jahren bis zum Ende der Schulpflicht), Horte (für die außerschulische Nachmittagsbetreuung von Schulkindern) und Tageseltern als nicht-institutionelle, formelle Betreuungsform. Die vorliegende Studie fokussiert dabei ausschließlich auf die institutionelle Betreuung vor dem Schuleintritt. Mit dem Betreuungsjahr 2023/24 wurde das Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz grundlegend reformiert (LGBl. Nr. 13/2023). Diese Reform betrifft unter anderem die zulässige maximale Gruppengröße, den damit verbundenen Betreuungsschlüssel sowie das Förder- und Finanzierungssystem des Landes. Dies hat Auswirkungen auf den künftigen Bedarf an Betreuungsgruppen und an pädagogischen Kräften, sowie auf die Betreuungssituation der Kinder und die Arbeitsbedingungen des pädagogischen Personals. Die vorliegende Studie des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien untersucht im Auftrag des AMS Kärnten die Auswirkungen dieser Gesetzesreform und bietet einen Überblick zur bisherigen Entwicklung im Bereich der Elementarbildung sowie eine Einschätzung der Situation aus Sicht der Elementarpädagog:innen. Die rechtliche Lage sowie die Betreuungssi–tuation in Kärnten wird dabei jener in Salzburg gegenübergestellt. Salzburg wurde als Vergleichsbundesland herangezogen, da es in vielen Bereichen, beispielsweise der Besuchsquoten, Kärnten am ähnlichsten ist. (...)"

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    Kaindl, Markus; Buchebner-Ferstl, Sabine
    Gruppe:
    AMS Forschungsberichte