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Kooperative Unternehmensgründungen.

Überblick

Die Zehnjahresbilanz eines arbeitsmarktpolitischen Instruments Die vorliegende Kurzdarstellung faßt die Ergebnisse einer von Reinhard Paulesich (Interdisziplinäres Institut für Umwelt und Wirtschaft der Wirtschaftsuniversität Wien) durchgeführten Untersuchung kooperativer Unternehmensgründungen zusammen, die zwischen 1981 und 1991 durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wurden. Die Startförderungen sollen arbeitslosen und von Arbeitslosigkeit bedrohten Personen mit entsprechender Qualifikation die Neugründung oder Übernahme von kleinen und mittleren Unternehmen in strukturschwachen Gebieten ermöglichen. Mit der Vergabe der Förderung ist die Auflage verbunden, für die GründerInnen versicherungspflichtige Dienstverhältnisse zu schaffen und das Unternehmen nach kooperativen Prinzipien zu führen. Die qualitative und quantitative Bestandsaufnahme bediente sich standardisierter Fragebögen und strukturierter Interviews und erfaßte 29 Unternehmen in vier Branchengruppen. Sie konzentrierte sich auf folgende Dimensionen:
1. Kennzahlenvergleich zwischen der Entwicklung des Unternehmens und der durchschnittlichen Branchenentwicklung im Zeitraum 19901992;
2. Entwicklung der Geschäftstätigkeit ausgehend vom Unternehmenskonzept zum Zeitpunkt der Gründung;
3. Beschäftigungssituation: Zahl der geschaffenen Arbeitsplätze, diverse Parameter der Arbeitsbeziehungen;
4. Gründungsmotive, Unternehmensentwicklung und Unternehmensidentität.

Informationen

Titel:
Kooperative Unternehmensgründungen.
Untertitel:
Die Zehnjahresbilanz eines arbeitsmarktpolitischen Instruments.
Autor_in:
Paulesich, Reinhard
Herausgeber_in:
AMS Österreich
Nummer:
2
Gruppe/n:
AMS infos
Auftraggeber_in:
AMS Österreich
Ort:
Wien
Verlag:
Wissenschaftsverlag
Erscheinungsjahr:
1996

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