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Auswirkung der Einführung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung auf die Wiedereingliederung der LeistungsbezieherInnen ins Erwerbsleben

Auswirkung der Einführung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung auf die Wiedereingliederung der LeistungsbezieherInnen ins Erwerbsleben

Aus dem einleitenden Teil: "(...) Mit der BMS wurde stärker als bisher mit der offenen Sozialhilfe die Zielsetzung der (Re-)Integration der BMS-BezieherInnen in den Arbeitsmarkt verbunden. Inwiefern diesem Ziel seitens zentraler AkteurInnen Rechnung getragen wurde und welche Auswirkung der Einführung der BMS auf die Wiedereingliederung der LeistungsbezieherInnen ins Erwerbsleben zukommt, ist Gegenstand dieser Evaluierung. Untersucht wird also, in welchem Ausmaß und unter welchen Umständen der BMS die Rolle eines Sprungbretts in Beschäftigung zukommt. Dabei ist nicht nur die tatsächliche längerfristige und nachhaltige Integration der BMSBezieherInnen in den Arbeitsmarkt Gegenstand der Analyse - dazu wäre der Nachbeobachtungszeitraum zu kurz, um hier endgültige Aussagen treffen zu können -, sondern es geht auch um die Frage, inwiefern es in der Arbeitsmarktpolitik und -verwaltung zu Änderungen aufgrund der Einführung der BMS gekommen ist und ob hier ausreichende Adaptierungen vorgenommen wurden, um die Arbeitsmarktintegration der BMS-BezieherInnen zu unterstützen. (...)"

Informationen

Titel:
Auswirkung der Einführung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung auf die Wiedereingliederung der LeistungsbezieherInnen ins Erwerbsleben
Autor_in:
Bergmann, Nadja; Riesenfelder, Andreas; Sorger, Claudia
Gruppe/n:
Sonstiges
Auftragnehmer_in:
Lechner, Reiter und Riesenfelder Sozialforschung OG
Ort:
Wien
Erscheinungsjahr:
2012

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Erfassungsdatum: 29.10.2012