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Ohne Arbeit - Über die eingeschränkten Arbeits- und Erwerbsmöglichkeiten von AsylwerberInnen

Aus dem einleitenden Teil: "(...) Ein umfassendes Wissen über die Situation der Lebensunterhaltsbestreitung und des Arbeitsmarktverhaltens der AsylwerberInnen gibt es nicht. Unklar ist auch, wie viele der AsylantragstellerInnen und AsylwerberInnen mit laufendem Verfahren sich tatsächlich in Österreich aufhalten bzw. in ein anderes Land weiterwandern. Über das Verhalten der AsylwerberInnen am Arbeitsmarkt und über ihre Motive, Österreich noch während eines laufenden Asylverfahrens zu verlassen, gibt es viele Mutmaßungen aber keine soliden, auf Fakten beruhenden, Erkenntnisse. Mit Hilfe qualitativer Methoden wird mit dieser Studie versucht, diese Informationsdefizite weitgehend zu schließen und offene Fragen in diesem Zshg. zu beantworten. Im Mittelpunkt dieser soziologischen Studie stehen Menschen, die nach Österreich kommen und hier um Asyl ansuchen. Der Weg von einem der beiden Erstaufnahmezentren, wo sich die AsylwerberInnen meist einige Tage bis viele Monate aufhalten, führt weiter in eine Unterkunft, wo sie auf Antwort auf ihr Asylansuchen warten. Vom Asylantrag bis zur Zustellung eines Asylbescheides, der positiv oder negativ sein kann, vergehen viele Monate und Jahre. Wie AsylwerberInnen ihre ersten Tage, ihre ersten Monate und viele Jahre bis zum Asylbescheid in Österreich verbringen, was sie dabei erleben, wie ihr Alltag aussieht, ist Gegenstand dieser Studie. (...)"

Informationen

Titel:
Ohne Arbeit - Über die eingeschränkten Arbeits- und Erwerbsmöglichkeiten von AsylwerberInnen
Untertitel:
Eine qualitative Studie im Auftrag der AK
Autor_in:
Hofer, Konrad
Herausgeber_in:
Arbeiterkammer Wien
Gruppe/n:
Sonstiges
Auftraggeber_in:
Arbeiterkammer Wien
Auftragnehmer_in:
IQUAL - Institut für qualitative Arbeits- und Lebensweltforschung
Ort:
Wien
Erscheinungsjahr:
2013

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Erfassungsdatum: 12.06.2013