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AMS studie 1: Die Effektivität arbeitsmarktpolitischer Beschäftigungsmaßnahmen in Österreich

AMS studie 1: Die Effektivität arbeitsmarktpolitischer Beschäftigungsmaßnahmen in Österreich

Hohe Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen Kosten erfordern ein zielgerichtetes Handeln der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Dazu gehören insbesondere Beschäftigungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose und andere Problemgruppen des Arbeitsmarktes.
Die vorliegende Studie enthält die Befunde einer umfassenden Evaluierung der "Aktion 8000", des größten österreichischen Beschäftigungsprogrammes. Die Maßnahmen dieses seit 1983 bestehenden Programmes, das seit 1996 unter der Bezeichnung "Gemeinnützige Beschäftigungshilfen" läuft, wurden einer differenzierten Analyse unterzogen, die präzise Aussagen über den arbeitsmarktpolitischen und fiskalpolitischen Nutzen erlaubt.

Informationen

Titel:
AMS studie 1: Die Effektivität arbeitsmarktpolitischer Beschäftigungsmaßnahmen in Österreich
Untertitel:
Ergebnisse einer Wirkungsanalyse der Aktion 8000
Autor_in:
Fehr-Duda, Helga; Lechner, Ferdinand; Neudorfer, Peter; Reiter, Walter; Riesenfelder, Andreas
Herausgeber_in:
Arbeitsmarktservice Österreich
Nummer:
1
Gruppe/n:
AMS Forschungsberichte
Auftraggeber_in:
AMS Österreich
Ort:
Wien
Verlag:
Wissenschaftsverlag
Erscheinungsjahr:
1996

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Erfassungsdatum: 04.10.2005

Weiterführende Publikationen zu diesem Thema

  • Die folgende Kurzdarstellung faßt die wichtigsten Ergebnisse zweier Evaluierungsstudien über Instrumente der experimentellen Arbeitsmarktpolitik zusammen, die von Helmut Hofer und Karl Pichelmann vom Institut für Höhere Studien (IHS) und von Gudrun Biffl vom Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) durchgeführt wurden. Die Untersuchungen beziehen sich auf sozialökonomische Betriebe - also auf Beschäftigungsprojekte, die am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen geförderte Dienstverhältnisse anbieten und Eigenerträge am Markt erwirtschaften - und soziale Kursmaßnahmen (Kursmaßnahmen mit sozialpädagogischer Betreuung). Die IHS-Studie wertete die Daten des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger aller im Jahr 1990 geförderten Personen aus und verfolgte die Erwerbskarrieren von bis zu vier Jahren vor der Förderung bis zwei Jahre nach der Förderung. In der Studie des WIFO wurde ergänzend dazu für dieselbe Zielgruppe die Wirkung der Förderung anhand von Kriterien untersucht, die aus den Hauptverbandsdaten nicht ersichtlich sind.
    Autor_in:
    Biffl, Gudrun; Hofer, Helmut; Pichelmann, Karl