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Gleichstellungswirkung durch AMS-Maßnahmenteilnahme

Gleichstellungswirkung durch AMS-Maßnahmenteilnahme

Aus dem einleitenden Teil: "Das Arbeitsmarktservice ist bemüht, arbeitslose Personen beim (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Dies erfordert in vielen Fällen eine intensive Betreuung in Form von Qualifizierungsmaßnahmen. Darüber hinaus beabsichtigt das Arbeitsmarktservice mithilfe der Maßnahmeneinbindung die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt. Wenn es dem Arbeitsmarktservice gelingt, auf dem spezifischen Arbeitsmarktsegment, auf dem es agiert, die Ungleichstellungsdynamik aufgrund der Maßnahmenteilnahme (zumindest) »abzuschwächen«, trägt es bereits zur Chancengleichheit von Frauen und Männern bei. Die für Frauen derzeit unvorteilhaftere Arbeitsmarktpositionierung wird ein Stückweit an jene der Männer angeglichen. (...)
Das vorliegende AMS info beinhaltet eine komprimierte Darstellung der vom AMS Österreich in Auftrag gegebenen Studie zu den Effekten von AMS-Qualifizierungsmaßnahmen auf die Gleichstellungsdynamik am heimischen Arbeitsmarkt. (...)"

Informationen

Titel:
Gleichstellungswirkung durch AMS-Maßnahmenteilnahme
Untertitel:
Zentrale Ergebnisse aus dem AMS-Monitoring Österreich 2008/2010 zur Gleichstellungswirkung von AMS-Maßnahmen
Autor_in:
Städtner, Karin
Herausgeber_in:
Arbeitsmarktservice Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation
Nummer:
196
Gruppe/n:
AMS infos
Ort:
Wien
Verlag:
Comunicatio
Erscheinungsjahr:
2011
Reihe:
AMS info
Anmerkungen:
HINWEIS: Dieses AMS info ist ausschließlich als pdf verfügbar (keine Printausgabe)!

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Erfassungsdatum: 18.01.2012

Weiterführende Publikationen zu diesem Thema

  • Aus dem Vorwort: "In den vergangenen Jahrzehnten stieg die Arbeitsmarktaktivität der Frauen erheblich. Die Frauenerwerbsquote erhöhte sich im Zeitraum 1996 bis 2010 um rund 8 Prozentpunkte, während jene der Männer nahezu unverändert blieb. Das hohe Erwerbsinteresse seitens der Frauen kann aber oftmals nicht entsprechend umgesetzt werden: Die beruflichen Erfolgsaussichten von Frauen sind deutlich geringer als jene ihrer männlichen Kollegen; so besteht zwischen den Einkommen der Frauen und jenem der Männer noch immer ein beträchtlicher Unterschied. Mit der steigenden Erwerbsbeteiligung hat sich für Frauen auch das Risiko, von Arbeitslosigkeit betroffen zu sein, vergrößert. Als Folge davon sind Frauen stärker in den Fokus arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen gerückt. Den Qualifizierungsmaßnahmen des Arbeitsmarktservice kommt dabei eine zentrale Rolle zu: Sie unterstützen Frauen und Männer bei ihren Bemühungen, im Beschäftigungssystem erneut Fuß zu fassen. Darüber hinaus sollen sie zur Chancengleichheit von Frauen und Männern beitragen. Dem Arbeitsmarktservice ist daran gelegen, regelmäßig zu überprüfen, ob die von ihm angebotenen Maßnahmen die angestrebte Wirkung entfalten. Tragen die Qualifizierungsmaßnahmen tatsächlich zu einer Verringerung der Ungleichstellung von Frauen und Männern am österreichischen Arbeitsmarkt bei? Eine Antwort auf diese Frage gibt der vorliegende Bericht. (...)"
    Autor_in:
    Gude, Stefanie; Kernbeiß, Günter; Lehner, Ursula; Städtner, Karin; Wagner-Pinter, Michael