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Evaluierung des Arbeitsmarkterfolges von Frauen im Anschluss des AMS-Programmes FiT – Arbeiten die Absolventinnen ausbildungsadäquat?

Evaluierung des Arbeitsmarkterfolges von Frauen im Anschluss des AMS-Programmes FiT – Arbeiten die Absolventinnen ausbildungsadäquat?

Aus dem einleitenden Teil: "Seit 2006 ist das FiT-Programm (Frauen in Handwerk und Technik) ein wichtiger Schwerpunkt des arbeitsmarktpolitischen Frauenprogrammes des österreichischen Arbeitsmarktservice (AMS). Im Rahmen dieses Programmes werden höherwertige Ausbildungen von Frauen in nicht-traditionellen Berufsfeldern gefördert. 2012/2013 wurde das FiT-Programm im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation sowie der Abt.Arbeitsmarktpolitik für Frauen des AMS Österreich von der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA) evaluiert. Zentrales Ziel dieser Evaluation war es, den Arbeitsmarkterfolg und die berufliche Zufriedenheit von FiT-Absolventinnen zu untersuchen. Die Evaluierungsergebnisse zeigen, dass die Beschäftigungsaufnahmen und die Arbeitszufriedenheit der erwerbstätigen FiT-Absolventinnen hoch sind, und ebenso wird die FiT-Ausbildung von der überwiegenden Mehrheit positiv bewertet. (...)"

Informationen

Titel:
Evaluierung des Arbeitsmarkterfolges von Frauen im Anschluss des AMS-Programmes FiT – Arbeiten die Absolventinnen ausbildungsadäquat?
Untertitel:
Zentrale Ergebnisse einer Studie im Auftrag des AMS Österreich
Autor_in:
Papouschek, Ulrike; Mairhuber, Ingrid; Kasper, Ruth
Herausgeber_in:
Arbeitsmarktservice Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation/ABI
Nummer:
293
Gruppe/n:
AMS infos
Ort:
Wien
Verlag:
AMS Österreich
Erscheinungsjahr:
2014
Reihe:
AMS info

Downloads

Erfassungsdatum: 10.11.2014

Weiterführende Publikationen zu diesem Thema

  • Aus dem einleitenden Teil: "Das Programm "Frauen in Handwerk und Technik (FIT)" ist ein wichtiger Schwerpunkt des arbeitsmarktpolitischen Frauenprogramms des AMS. Im Rahmen dieses Programms sollen höherwertige Ausbildungen von Frauen in nicht traditionellen Berufsfeldern gefördert werden. (...). Das Programm soll damit einen wichtigen Beitrag zu zwei arbeitsmarktpolitischen Gleichstellungszielen leisten: der Überwindung der geschlechtsspezifischen Segregation und dem Abbau der geschlechtsspezifischen Einkommensunterschiede. Ausbildungen von Frauen im Rahmen der FacharbeiterInnenintensivausbildung (FIA) fallen unter das arbeitsmarktpolitische Ziel "Frauen für Zukunftsberufe zu qualifizieren". Als Zukunftsberufe werden dabei im Unterschied zum FIT-Programm jedoch nicht nur Berufe in Technik und Handwerk definiert. Dazu gehören etwa auch Gesundheitsberufe. Im Unterschied zu anderen Lehrausbildungen ist das besondere Kennzeichen der FacharbeiterInnenintensivausbildung (FIA) eine verkürzte Lehrzeit. (...) Zentrales Ziel der Evaluierung ist, den Arbeitsmarkterfolg von Frauen nach dem Abschluss des FIT-Programms und der FacharbeiterInnenintensivausbildung zu untersuchen. Im Fokus der Evaluierung steht die Frage, in welchem Ausmaß und unter welchen Bedingungen nach FIT- und FIA-Qualifizierungen eine ausbildungsadäquate Beschäftigung gelingt, mit der die Frauen auch zufrieden sind. (...)"
    Autor_in:
    Papouschek, Ulrike; Mairhuber, Ingrid; Kasper, Ruth