Zurück zur vorherigen Seite
Die Aussagekraft der modernen Regulationstheorie anhand spezifischer Policy-Felder
Die Aussagekraft der modernen Regulationstheorie anhand spezifischer Policy-Felder
Aus der Einleitung: "(...) Die das Erkenntnisinteresse leitende Fragestellung lautet daher folgendermaßen: Lässt sich mit den durch die Regulationstheorie aufgestellten Kriterien der qualitative Wandel der Form der Staatsintervention anhand der Bespiele der bundesdeutschen Arbeitsmarkt- und Umweltpolitik sinnvoll beschreiben?
Zur Bearbeitung dieser Fragestellung müssen zunächst die theoretischen Grundlagen erörtert werden. Dazu werden in Kapitel 2 die Begrifflichkeiten und Analyseebnen der Regulationstheorie dargestellt. In Kapitel 3 wird auf die notwendigen staatstheoretischen Grundlagen der hier maßgeblichen staatstheoretisch angereicherten Regulationstheorie, die auf den Arbeiten von Antonio Gramsci und Nicos Poulantzas beruhen, eingegangen. Dann folgen in Kapitel 4 die Erarbeitung der Analysedimensionen und die idealtypische Beschreibung des keynesianischen Wohlfahrtsstaates sowie des neoliberalen Wettbewerbsstaates.
Daran schließt sich die Analyse der Policy-Felder an. In den Kapiteln 5 und 6 erfolgen zunächst jeweils eine Betrachtung des Gegenstandsbereiches und eine Eingrenzung der staatlicherseits darauf ausgerichteten Politik. Anschließend werden Arbeitsmarkt- und Umweltpolitik anhand der zuvor entwickelten Dimensionen überprüft und mit den regulationstheoretischen Hypothesen kontrastiert.
Am Ende dieser Arbeit werden die Ergebnisse im Fazit zusammengefasst, um so ein Urteil über die Aussagekraft der Regulationstheorie fällen zu können. (...)"
Aus der Einleitung: "(...) Die das Erkenntnisinteresse leitende Fragestellung lautet daher folgendermaßen: Lässt sich mit den durch die Regulationstheorie aufgestellten Kriterien der qualitative Wandel der Form der Staatsintervention anhand der Bespiele der bundesdeutschen Arbeitsmarkt- und Umweltpolitik sinnvoll beschreiben?
Zur Bearbeitung dieser Fragestellung müssen zunächst die theoretischen Grundlagen erörtert werden. Dazu werden in Kapitel 2 die Begrifflichkeiten und Analyseebnen der Regulationstheorie dargestellt. In Kapitel 3 wird auf die notwendigen staatstheoretischen Grundlagen der hier maßgeblichen staatstheoretisch angereicherten Regulationstheorie, die auf den Arbeiten von Antonio Gramsci und Nicos Poulantzas beruhen, eingegangen. Dann folgen in Kapitel 4 die Erarbeitung der Analysedimensionen und die idealtypische Beschreibung des keynesianischen Wohlfahrtsstaates sowie des neoliberalen Wettbewerbsstaates.
Daran schließt sich die Analyse der Policy-Felder an. In den Kapiteln 5 und 6 erfolgen zunächst jeweils eine Betrachtung des Gegenstandsbereiches und eine Eingrenzung der staatlicherseits darauf ausgerichteten Politik. Anschließend werden Arbeitsmarkt- und Umweltpolitik anhand der zuvor entwickelten Dimensionen überprüft und mit den regulationstheoretischen Hypothesen kontrastiert. Am Ende dieser Arbeit werden die Ergebnisse im Fazit zusammengefasst, um so ein Urteil über die Aussagekraft der Regulationstheorie fällen zu können. (...)"
Zur Bearbeitung dieser Fragestellung müssen zunächst die theoretischen Grundlagen erörtert werden. Dazu werden in Kapitel 2 die Begrifflichkeiten und Analyseebnen der Regulationstheorie dargestellt. In Kapitel 3 wird auf die notwendigen staatstheoretischen Grundlagen der hier maßgeblichen staatstheoretisch angereicherten Regulationstheorie, die auf den Arbeiten von Antonio Gramsci und Nicos Poulantzas beruhen, eingegangen. Dann folgen in Kapitel 4 die Erarbeitung der Analysedimensionen und die idealtypische Beschreibung des keynesianischen Wohlfahrtsstaates sowie des neoliberalen Wettbewerbsstaates.
Daran schließt sich die Analyse der Policy-Felder an. In den Kapiteln 5 und 6 erfolgen zunächst jeweils eine Betrachtung des Gegenstandsbereiches und eine Eingrenzung der staatlicherseits darauf ausgerichteten Politik. Anschließend werden Arbeitsmarkt- und Umweltpolitik anhand der zuvor entwickelten Dimensionen überprüft und mit den regulationstheoretischen Hypothesen kontrastiert. Am Ende dieser Arbeit werden die Ergebnisse im Fazit zusammengefasst, um so ein Urteil über die Aussagekraft der Regulationstheorie fällen zu können. (...)"