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Brücken zur Arbeitswelt: Einsichten zur Integration in den Arbeitsmarkt

Aus dem Vorwort: "Menschen sind oft wegen ihrer physischen und psychischen Gesundheit oder ihrer Bildung an einem ausreichenden Einkommenserwerb und bei der sozialen Teilhabe eingeschränkt. Verschiedene Maßnahmen und Hilfestellungen ermöglichen es, diese Menschen in ihrer Integration zu unterstützen. Um die neue Förderungsperiode des Europäischen Sozialfonds 2014 - 2020 mit dem Schwerpunkt „Soziale Inklusion und Armutsbekämpfung“ vorzubereiten, hat der „Salzburger Beschäftigungspakt“ unter Führung des Landes Salzburg an das Internationale Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen sowie das Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg den Auftrag erteilt, unter Rücksicht und mit Blick auf die bestehende Maßnahmenlandschaft neue Maßnahmenvorschläge zur Armutsbekämpfung bzw. zur Arbeitsmarkt(re)integration auszuarbeiten. Im Folgenden werden die wesentlichen Ergebnisse der Studienarbeit präsentiert. Die Studie weist Wege und Brücken zur Überwindung der Hindernisse zu einer selbstbestimmten Lebensweise. Gleichzeitig schlägt sie selbst „Brücken zwischen Theorie und Praxis der Armutsbekämpfung“. (...)"

Informationen

Titel:
Brücken zur Arbeitswelt: Einsichten zur Integration in den Arbeitsmarkt
Autor_in:
Sedmak, Clemens; Gaisbauer, Helmut P.; Gstach, Isabell; Rohrauer, Michaela; Schweiger, Gottfried
Herausgeber_in:
Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg / internationalen forschungszentrum für soziale und ethische fragen; internationalen forschungszentrum für soziale und ethische fragen
Gruppe/n:
Sonstiges
Auftraggeber_in:
Land Salzburg
Auftragnehmer_in:
Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg / internationalen forschungszentrum für soziale und ethische fragen
Ort:
Salzburg
Erscheinungsjahr:
2014

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Erfassungsdatum: 07.02.2015

Weiterführende Publikationen zu diesem Thema

  • Aus dem einleitenden Teil: "Ziel dieser Studie ist es einen Einblick in die Lage der arbeitsfähigen, aber nicht beschäftigungsfähigen BezieherInnen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung im Bundesland Salzburg zu geben und Vorschläge für künftige Maßnahmen zu ihrer Integration in den Arbeitsmarkt zu entwickeln. Die Zielgruppe ist von multiplen Problemagen betroffen (betreffend ihre physische und psychische Gesundheit, ihre soziale Inklusion oder ihre [formale] Bildung und Kompetenzen). Aus diesem Grund ist ihre Integration, auch in Zeiten einer besseren Arbeitsmarktlage, schwierig und erfordert bes. intensive Hilfsmaßnahmen und Formen der Unterstützung. Diese Maßnahmen sollten sich immer an den Vorgaben der Langfristigkeit und Niederschwelligkeit, der Vertrauensbildung und persönlichen Betreuung orientieren. Besondere Bedeutung kommt auch dem praxisnahen Lernen zu, weshalb Praktika als ein erster Schritt in Richtung 1. Arbeitsmarkt zu empfehlen sind. Liegen schwerwiegende gesundheitliche, psychische oder soziale Probleme vor, so sind diese prioritär zu behandeln. Die Integration in den 1. Arbeitsmarkt kann daher oft nur mittel- oder langfristiges Ziel sein, für einige Personen der Zielgruppe wird diese aber gar keine realistische Option sein. Auch diese Personen sollten aber Möglichkeiten der sinnvollen Betätigung in einem geschützten Rahmen vorfinden. (...)"
    Autor_in:
    Sedmak, Clemens, Gaisbauer, Helmut P., Gstach, Isabell, Rohrauer, Michaela, Schweiger, Gottfried