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Dimensionen der Kompetenz zur berufsbiographischen Selbstorganisation und Flexibilität

Überblick

Aus der Einleitung: "Ausgangspunkt des folgenden Beitrags ist der gegenwärtige wirtschaftliche, technologische und arbeitsorganisatorische Strukturwandel, durch den immer häufiger immer mehr Beschäftigte von Arbeitslosigkeit betroffen und zur beruflichen Um- und Neuorientierung gezwungen werden. Erforderlich sind neben den fachlichen vor allem auch "überfachliche" Qualifikationen und Kompetenzen, die sie in die Lage versetzen, an ihre bisherigen beruflichen Qualifikationen und Erfahrungen anzuknüpfen, sie zu verwerten und sich auf neue Erfordernisse einzulassen - also Kompetenzen, die für die offenbar notwendig gewordene höhere Flexibilität und "employability" ihres Arbeitsvermögens relevant sind. Im folgenden Beitrag sollen einige theoretische Konzepte zur Kompetenzentwicklung vorgestellt und diskutiert werden, die bei der Erklärung der Bewältigung dieser beruflichen Anpassungsleistungen behilflich sein könnten. Dabei wird vorgeschlagen, dass eine rationale berufliche Zukunftsplanung nur auf der Grundlage einer berufsbiographischen Bilanzierung erfolgen kann und dafür nicht nur kognitive, sondern auch emotionale Prozesse der Bewältigung erforderlich sind. (...)"

Informationen

Titel:
Dimensionen der Kompetenz zur berufsbiographischen Selbstorganisation und Flexibilität
Autor_in:
Preißer, Rüdiger
Gruppe/n:
Sonstiges
Erscheinungsjahr:
2001
Anmerkungen:
Veröffentlicht in: Guido Franke (Hrsg.): "Komplexität und Kompetenz. Ausgewählte Fragen der Kompetenzforschung". Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag. 2001

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