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Publikations-Tipps aus der E-Library

Stöbern Sie durch unsere Empfehlungen und entdecken Sie neue Dinge, die Ihnen gefallen könnten!

  • AMS-Praxishandbuch Kompetenzorientierung (2. Auflage)

    AMS-Praxishandbuch_Kompetenzorientierung_2026_2. Auflage

    Aus dem einleitenden Teil: "Dieses Praxishandbuch soll in übersichtlicher Art und Weise Einblick in das Thema Kompetenzorientierung und konkrete Hilfestellungen für Trainer_innen, insbesondere jene, die im beruflichen Training eingesetzt sind, bieten. Zunächst wird in Kapitel 1 der Konnex der Kompetenzorientierung zu den Entwicklungen der europäischen Bildungspolitik hergestellt. In Kapitel 2 geht es um den Kompetenzbegriff und darum, wie Kompetenzorientierung im AMS-Kontext zu verstehen ist, gefolgt von Methoden zur Kompetenzerfassung bzw. -bilanzierung in Kapitel 3. In Kapitel 4 werden die fünf grundlegenden Prinzipien kompetenzorientierten Trainings erklärt, die auch in der AMS-Richtlinie zur Vergabe von Bildungsmaßnahmen verankert sind. Daran anschließend wird beschrieben, wie ein kompetenzorientiertes Training geplant und umgesetzt werden kann – dies findet sich in Kapitel 5 wieder. Es folgen unterstützende Checklisten, Vorlagen sowie wichtige Praxistipps in Kapitel 6 und im letzten Abschnitt (Kapitel 7) die Beschreibung ausgewählter Methoden anhand konkreter Beispiele. (...)"

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  • Validierung von grünen Kompetenzen (AMS report 189)

    Studie zur Validierung von grünen Kompetenzen

    Aus dem einleitenden Teil: "Die europäische Wirtschaft durchläuft einen tiefgreifenden Wandel hin zur Klimaneutralität. Diese Transformation lässt die Nachfrage nach Green Jobs massiv ansteigen und stellt die Fachkräftesicherung vor Herausforderungen. Um diesen Übergang erfolgreich zu gestalten, greifen klassische Aus- und Weiterbildungsangebote allein zu kurz. Ein zentraler strategischer Hebel liegt in der Validierung grüner Kompetenzen. Indem sie fachliche Potenziale sichtbar macht, die oft informell oder non-formal erworben wurden, unterstützt sie Betriebe gezielt dabei, ihren Fachkräftebedarf zu decken und ermöglicht qualifizierte Umstiege in nachhaltige Berufsfelder. Die vorliegende Studie, die vom Wiener Institut für Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung (WIAB) im Auftrag der Abteilung Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation (ABI) des AMS Österreich durchgeführt wurde, analysiert hierfür den Status quo in Österreich sowie europäische Good-Practice-Beispiele, um fundierte Handlungsempfehlungen für den heimischen Arbeitsmarkt – insbesondere für das AMS – abzuleiten. (...)"

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  • Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen am 1. Arbeitsmarkt (AMS report 190)

    AMS report 190 - Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen am 1. Arbeitsmarkt

    Aus dem einleitenden Teil: "Das Arbeitsmarktservice (AMS) Wien hat sich zum Ziel gesetzt, von europäischen Good-Practice-Beispielen, neuen Ansätzen und Innovationen im Bereich der Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen (nach ICD-11-Klassifikation) am 1. Arbeitsmarkt zu lernen. Das Forschungs- und Beratungsinstitut queraum. kultur- und sozialforschung wurde daher vom AMS Wien mit diesem Forschungsprojekt beauftragt, das zum Ziel hatte, entsprechende Beispiele zu recherchieren, aufzubereiten und daraus Handlungsempfehlungen auf verschiedenen Ebenen für das AMS Wien zu erarbeiten. Der vorliegende und kompakt gehaltene AMS report bietet eine Synthese der relevantesten Aspekte aus den drei Rechercheteilen dieser im Jahr 2025 realisierten Studie und den darin getroffenen Handlungsempfehlungen. (…)“

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  • Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Personen in Dänemark und Deutschland: Rückschlüsse für Österreich (AMS report 191)

    AMS report 191 - Arbeitsmarktintegration von gefluechteten Personen in Daenemark und Deutschland: Rueckschluesse für Oesterreich

    Aus dem einleitenden Teil: "Die vorliegende Studie im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich, die vom sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitut EVACON umgesetzt wurde, verfolgt das Ziel, arbeitsmarktpolitische Strategien zur Integration geflüchteter Personen qualitativ vergleichend zu untersuchen. Dazu werden zwei Länder herangezogen, die in den vergangenen Jahren durch unterschiedliche integrationspolitische Schwerpunktsetzungen und teils innovative Maßnahmen aufgefallen sind: Dänemark und Deutschland. Dänemark verfolgt seit rund einem Jahrzehnt eine klare Work-First-Strategie, während Deutschland stärker auf »Sprache zuerst« setzt. Ausgehend von einer systematischen Analyse sollen jene Faktoren identifiziert werden, die zur Erklärung von Erfolgen, Grenzen und Zielkonflikten der jeweiligen Modelle beitragen und als transferfähige Impulse für die österreichische Arbeitsmarktpolitik dienen können. Österreich ist dabei nicht Untersuchungsgegenstand, sondern Adressat des gewonnenen Transferwissens. Der Vergleich dient dabei nicht der normativen Bewertung der Länder, sondern der analytischen Herausarbeitung von Steuerungslogiken, Wirkmechanismen und übertragbaren Handlungsansätzen. (...)"

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News

  • Aus dem einleitenden Teil: "In den letzten Jahrzehnten hat sich die Situation von Frauen sowohl im Bildungssystem als auch am Arbeitsmarkt maßgeblich verändert: Frauen sind heute besser ausgebildet und deutlich häufiger erwerbstätig. Das weibliche Arbeitskräftepotenzial hat 2025 erstmals die 2-Millionen-Marke überschritten. Gleichzeitig übernehmen Frauen weiterhin den Großteil der unbezahlten Betreuungs- und Hausarbeit, was wesentlich zur hohen Teilzeitquote beiträgt. „Noch nie waren Frauen so hoch qualifiziert und so stark am heimischen Arbeitsmarkt vertreten wie heute. Gleichzeitig arbeiteten 2025 rund 615.000 Frauen mehr in Teilzeit als noch vor 30 Jahren. Mit einer Frauen-Teilzeitquote von rund 50% gehört Österreich heute zu den Spitzenreitern Europas. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass Kinderbetreuung und andere unbezahlte Sorgearbeit noch immer überwiegend von Frauen übernommen werden. Gerade angesichts des wachsenden Arbeitskräftebedarfs können wir es uns jedoch nicht leisten, auf dieses Potenzial zu verzichten. Wer mehr Beschäftigung und mehr Fachkräfte will, muss daher die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter verbessern und auch Betreuungspflichten gerechter verteilen“, so AMS-Vorstandsvorsitzender Johannes Kopf. (…)“

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    Mlakić, Vinka; Grieger, Nadine
    Gruppe:
    AMS Spezialthema zum Arbeitsmarkt
  • Bei dieser Online-Veranstaltung erhalten Sie Einblicke in aktuelle europäische Entwicklungen, ferner in Erasmus+ KA2-Projekte, die Microcredentials für die Berufsbildung in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Gastronomie und Logistik entwickeln und erproben.

    Datum:
    18.11.2026
  • Die 5. bundesweite ibobb-Fachtagung 2026 fand am 15./16.10. 2026 an der Pädagogischen Hochschule Steiermark in Graz, statt. Die jährliche ibobb-Fachtagung bietet in diesem Rahmen eine Plattform für fachlichen Austausch, aktuelle Diskurse und die Vernetzung zwischen Ausbildung, Beratung und Praxis.

  • Die New-Skills-Gespräche des AMS werden im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich vom Österreichischen Institut für Berufsbildungsforschung (öibf; www.oeibf.at) gemeinsam mit dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw; www.ibw.at) umgesetzt. ExpertInnen aus Wirtschaft, Bildungswesen, Politik und aus den Interessenvertretungen wie auch ExpertInnen aus der Grundlagen- bzw. der angewandten Forschung und Entwicklung geben im Zuge der New-Skills-Gespräche lebendige Einblicke in die vielen Facetten einer sich rasch ändernden und mit Schlagworten wie Industrie 4.0 oder Digitalisierung umrissenen Bildungs- und Arbeitswelt. Die mit dem Jahr 2017 beginnenden New-Skills-Gespräche haben es sich zum Ziel gesetzt, die breite Öffentlichkeit wie auch die verschiedenen Fachöffentlichkeiten mit einschlägigen aus der Forschung gewonnenen Informationen und ebenso sehr mit konkreten Empfehlungen für die berufliche Aus- und Weiterbildung – sei diese nun im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Qualifizierungsmaßnahmen oder in den verschiedensten Branchenkontexten der Privatwirtschaft organisiert, im berufsbildenden wie im allgemeinbildenden Schulwesen, in der Bildungs- und Berufsberatung u.v.m. verankert – zu unterstützen.

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    Doninger, Anja (Interview)
    Gruppe:
    AMS infos, AMS New Skills
  • Aus dem einleitenden Teil: "Der Fachkräftemangel in Österreich hat sich verringert – verschwunden ist er allerdings bei Weitem nicht. Das Fachkräfteradar 2026 des Institutes für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) im Auftrag der Wirt­schaftskammer Österreich (WKO) schätzt für April rund 155.000 offene Stellen für Fachkräfte in den Mitgliedsbetrieben der WKO. Das sind mehr als 100.000 weniger als am Höhepunkt 2022 mit rund 272.000 offenen Stellen. Bemerkenswert ist die Langfristperspektive: Seit Beginn der Erhebung im Jahr 2018 ist der hochgerechnete Fachkräftebedarf nie unter 150.000 Stellen gefallen. Und das, obwohl die Konjunktur schwach ist und die Arbeitslosigkeit wieder steigt. Wenn offene Stellen und Arbeitslosigkeit gleichzeitig auf vergleichsweise hohem Niveau liegen, lässt sich das Problem nicht allein mit »zu wenigen Arbeitskräften« erklären. Es geht zunehmend um die Passung von Qualifikationen, Berufen und Regionen. Auch die Autor:innen des Fachkräfteradars, Helmut Dornmayr und Marlis Riepl, sehen darin einen zentralen Befund: Der konjunkturelle Druck hat gegenüber 2022 etwas nachgelassen, anhaltende strukturelle Engpässe bleiben (und dies wiederum bei einer vergleichsweise unsicherer gewordenen konjunkturellen Zukunft). Die Arbeitsmarktforscherin Andrea Egger hat sich Anfang September 2026 mit den beiden Studienautor:innen für dieses FokusInfo darüber unterhalten. (...)"

    Erscheinungsjahr:
    2026
    Autor_in:
    Dornmayr, Helmut (Interview); Riepl, Marlies (Interview)
    Gruppe:
    AMS FokusInfo