Die New-Skills-Gespräche des AMS werden im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich vom Österreichischen Institut für Berufsbildungsforschung (öibf; www.oeibf.at) gemeinsam mit dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw; www.ibw.at) umgesetzt. ExpertInnen aus Wirtschaft, Bildungswesen, Politik und aus den Interessenvertretungen wie auch ExpertInnen aus der Grundlagen- bzw. der angewandten Forschung und Entwicklung geben im Zuge der New-Skills-Gespräche lebendige Einblicke in die vielen Facetten einer sich rasch ändernden und mit Schlagworten wie Industrie 4.0 oder Digitalisierung umrissenen Bildungs- und Arbeitswelt. Die mit dem Jahr 2017 beginnenden New-Skills-Gespräche haben es sich zum Ziel gesetzt, die breite Öffentlichkeit wie auch die verschiedenen Fachöffentlichkeiten mit einschlägigen aus der Forschung gewonnenen Informationen und ebenso sehr mit konkreten Empfehlungen für die berufliche Aus- und Weiterbildung – sei diese nun im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Qualifizierungsmaßnahmen oder in den verschiedensten Branchenkontexten der Privatwirtschaft organisiert, im berufsbildenden wie im allgemeinbildenden Schulwesen, in der Bildungs- und Berufsberatung u.v.m. verankert – zu unterstützen.
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Soziale Unternehmen im Gespräch. Eine Gesprächsserie des AMS Österreich 2024 bis 2026 mit einem Fokus auf kreislaufwirtschaftliche Beschäftigungsmodelle (AMS report 186)
Weiterlesen zur Publikation Soziale Unternehmen im Gespräch. Eine Gesprächsserie des AMS Österreich 2024 bis 2026 mit einem Fokus auf kreislaufwirtschaftliche Beschäftigungsmodelle (AMS report 186)Aus dem einleitenden Teil: "Im vorliegenden Sammelband kommen leitende Vertreter:innen von Sozialen Unternehmen des so genannten »Dritten Sektors«, also Unternehmen der heimischen Sozialwirtschaft, zu Wort, die in enger Kooperation mit den AMS-Landesorganisationen in den einzelnen Bundesländern im Rahmen verschiedenster Projekte Menschen beim beruflichen (Wieder-)Einstieg mittels Beratung, Qualifizierung und (u.a. vom AMS geförderter) Beschäftigung (Stichwort: 2. Arbeitsmarkt) unterstützen. Dabei liegt ein spezieller Fokus auf der Darstellung von aktuellen beruflichen Anforderungen wie auch facheinschlägigen Geschäftsmodellen, die sowohl die Berufs- und Qualifikationsprofile der in den Sozialen Unternehmen tätigen Mitarbeiter:innen als auch die an die Transitarbeitskräfte gestellten Anforderungen (Arbeitsinhalte, sozialpädagogische Inhalte usw.) formen, beeinflussen und verändern. Hierbei wurden im Rahmen der Gespräche im Besonderen jene beruflichen Tätigkeiten, die kreislaufwirtschaftlichen Geschäftsmodellen zugeordnet werden können, in den Blick genommen. Und gerade hierbei zeigt sich, in welch großem Ausmaß Soziale Unternehmen in Kooperation mit der Arbeitsmarktpolitik einen Beitrag zur Umsetzung relevanter Aktivitäten im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung (Stichwort: Ökologisierung) wie auch zu einer von allen in den Sozialen Unternehmen beschäftigten Personen als sinnvoll und wertvoll erachteten beruflichen Tätigkeit leisten könn(t)en. (…)“
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Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen am 1. Arbeitsmarkt (AMS report 190)
Weiterlesen zur Publikation Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen am 1. Arbeitsmarkt (AMS report 190)Aus dem einleitenden Teil: "Das Arbeitsmarktservice (AMS) Wien hat sich zum Ziel gesetzt, von europäischen Good-Practice-Beispielen, neuen Ansätzen und Innovationen im Bereich der Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen (nach ICD-11-Klassifikation) am 1. Arbeitsmarkt zu lernen. Das Forschungs- und Beratungsinstitut queraum. kultur- und sozialforschung wurde daher vom AMS Wien mit diesem Forschungsprojekt beauftragt, das zum Ziel hatte, entsprechende Beispiele zu recherchieren, aufzubereiten und daraus Handlungsempfehlungen auf verschiedenen Ebenen für das AMS Wien zu erarbeiten. Der vorliegende und kompakt gehaltene AMS report bietet eine Synthese der relevantesten Aspekte aus den drei Rechercheteilen dieser im Jahr 2025 realisierten Studie und den darin getroffenen Handlungsempfehlungen. (…)“
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Begleitende Evaluation »Schritt für Schritt« (AMS info 796)
Weiterlesen zur Publikation Begleitende Evaluation »Schritt für Schritt« (AMS info 796)Aus dem einleitenden Teil: "Die vorliegende Studie der prospect Unternehmensberatung GmbH1 im Auftrag der Landesgeschäftsstelle des AMS Wien fasst die Ergebnisse des Pilotprojektes »Schritt für Schritt« zusammen. Dieses Pilotprojekt wurde von Caritas, FAB und Volkshilfe Wien im Auftrag des AMS Wien zwischen dem 1. Jänner 2023 und dem 31. Dezember 2025 umgesetzt. Mit 1. Jänner 2026 wurde »Schritt für Schritt« in das Regelangebot des AMS Wien übernommen. Zielgruppe des Pilotprojektes waren arbeitslos vorgemerkte Personen, deren Netto-Arbeitslosigkeit zumindest fünf Jahre betrug. Vorrangige Ziele des Pilotprojektes waren einerseits die umfassende Abklärung der Hintergründe für die lange Dauer der Arbeitslosigkeit und andererseits die Aufnahme einer nachhaltigen Beschäftigung. Das vorliegende AMS info fasst zentrale Ergebnisse dieser Evaluierung zusammen. (…)“
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Künstliche Intelligenz und Arbeitsmarkt: Zwischen Produktivitätspotenzial und Umsetzungsbarrieren (AMS info 793)
Weiterlesen zur Publikation Künstliche Intelligenz und Arbeitsmarkt: Zwischen Produktivitätspotenzial und Umsetzungsbarrieren (AMS info 793)Aus dem einleitenden Teil: "Das OECD-Programm »Artificial Intelligence in Work, Innovation, Productivity and Skills (AI-WIPS)« untersucht systematisch, wie sich Künstliche Intelligenz in den genannten Bereichen Arbeit, Innovation, Produktivität und Kompetenzen auswirkt. Es liefert damit eine evidenzbasierte Grundlage für politische Entscheidungen. Es wurde von Deutschland in Zusammenarbeit mit der OECD mit dem Ziel ins Leben gerufen, die wirtschaftlichen Potenziale von Künstlicher Intelligenz zu nutzen und gleichzeitig soziale Risiken zu adressieren. Eine internationale Konferenz im Rahmen des Programmes fand online von 30. März bis 1. April 2026 statt und brachte politische Entscheidungsträger:innen, Forscher:innen, KI-Praktiker:innen aus Unternehmen und Arbeitnehmer:innenvertreter:innen zusammen, um zentrale Fragen zu den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen dabei aktuelle Forschungsergebnisse zu den Folgen von KI für Arbeit und Beschäftigung, zu ersten Hinweisen auf Produktivitätsgewinne durch den Einsatz von KI in Unternehmen und zu Wettbewerbsdynamiken. Dabei wurden auch sozialpolitische Themen, die sich durch die steigende Verwendung von KI ergeben, aufgegriffen. Im vorliegenden AMS info fasst die Arbeitsmarktforscherin Andrea Egger von Evacon die wesentlichen Inhalte der Konferenz zusammen und leitet mögliche arbeitsmarktpolitische Implikationen daraus ab. (...)"
News
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Webtipp "Global Economy": The End of Globalization: Why Abundance Is an Illusion (Jeff Currie)
14.08.2026
Webtipp "Global Ecponomy": The End of Globalization: Why Abundance Is an Illusion (Jeff Currie)
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Dieser Call für die Ausgabe 60, 2027 - Magazin erwachsenenbildung.at fragt nach Standpunkten zur gesellschaftlichen Relevanz der Erwachsenenbildung und des Diskurses darüber.
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Erscheinungsjahr:2026Autor_in:Pfiel, Ulrike (Interview)Gruppe:AMS infos, AMS New Skills
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Die New-Skills-Gespräche des AMS werden im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich vom Österreichischen Institut für Berufsbildungsforschung (öibf; www.oeibf.at) gemeinsam mit dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw; www.ibw.at) umgesetzt. ExpertInnen aus Wirtschaft, Bildungswesen, Politik und aus den Interessenvertretungen wie auch ExpertInnen aus der Grundlagen- bzw. der angewandten Forschung und Entwicklung geben im Zuge der New-Skills-Gespräche lebendige Einblicke in die vielen Facetten einer sich rasch ändernden und mit Schlagworten wie Industrie 4.0 oder Digitalisierung umrissenen Bildungs- und Arbeitswelt. Die mit dem Jahr 2017 beginnenden New-Skills-Gespräche haben es sich zum Ziel gesetzt, die breite Öffentlichkeit wie auch die verschiedenen Fachöffentlichkeiten mit einschlägigen aus der Forschung gewonnenen Informationen und ebenso sehr mit konkreten Empfehlungen für die berufliche Aus- und Weiterbildung – sei diese nun im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Qualifizierungsmaßnahmen oder in den verschiedensten Branchenkontexten der Privatwirtschaft organisiert, im berufsbildenden wie im allgemeinbildenden Schulwesen, in der Bildungs- und Berufsberatung u.v.m. verankert – zu unterstützen.
Erscheinungsjahr:2026Autor_in:Weilhartner, Alexandra (Interview)Gruppe:AMS infos, AMS New Skills -
Die New-Skills-Gespräche des AMS werden im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich vom Österreichischen Institut für Berufsbildungsforschung (öibf; www.oeibf.at) gemeinsam mit dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw; www.ibw.at) umgesetzt. ExpertInnen aus Wirtschaft, Bildungswesen, Politik und aus den Interessenvertretungen wie auch ExpertInnen aus der Grundlagen- bzw. der angewandten Forschung und Entwicklung geben im Zuge der New-Skills-Gespräche lebendige Einblicke in die vielen Facetten einer sich rasch ändernden und mit Schlagworten wie Industrie 4.0 oder Digitalisierung umrissenen Bildungs- und Arbeitswelt. Die mit dem Jahr 2017 beginnenden New-Skills-Gespräche haben es sich zum Ziel gesetzt, die breite Öffentlichkeit wie auch die verschiedenen Fachöffentlichkeiten mit einschlägigen aus der Forschung gewonnenen Informationen und ebenso sehr mit konkreten Empfehlungen für die berufliche Aus- und Weiterbildung – sei diese nun im Rahmen von arbeitsmarktpolitischen Qualifizierungsmaßnahmen oder in den verschiedensten Branchenkontexten der Privatwirtschaft organisiert, im berufsbildenden wie im allgemeinbildenden Schulwesen, in der Bildungs- und Berufsberatung u.v.m. verankert – zu unterstützen.
Erscheinungsjahr:2026Autor_in:Mader, ThomasGruppe:AMS infos, AMS New Skills