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„Was ich einmal werden möchte …“ - Berufswahlprozesse und Zukunftsvorstellungen bei Kindern

Überblick

Aus dem Vorwort: Mit der vorliegenden Studie „Was ich einmal werden möchte …“ unterstreicht das Land Vorarlberg einmal mehr sein Engagement für die Gleichstellung und Chancengleichheit der Geschlechter. Immer noch wird bei der Berufswahl nach Geschlecht entschieden: Büroberufe, der Handel und soziale Dienstleistungen sind frauendominiert. Handwerk und Technik gelten als Männersache. Mädchen halten sich weitgehend von naturwissenschaftlichen und technischen Berufen fern, Burschen von pädagogischen und Pflegeberufen. Dies, obwohl heute praktisch alle Ausbildungsmöglichkeiten jungen Frauen und Männern gleichermaßen offenstehen. Die in den letzten Jahren angebotenen Maßnahmen wie das EU-Projekt „MUT – Mädchen und Technik“, die Girlsdays, die Mädchenimpulstage, die Techniktage und das Interrreg-Projekt „Jump In!“ zielten hauptsächlich auf Mädchen zw. 10 und 16 Jahren ab. Die jetzt vorliegende Studie „Was ich einmal werden möchte …“ weist darauf hin, wie wichtig die richtigen Antworten zu Berufswahlprozessen und Zukunftsvorstellungen bereits bei Kindern zw. 4 und 10 Jahren sind. Dank dieser Studie verfügen wir jetzt über Empfehlungen für eine möglichst frühe Bewusstseinsbildung bei Mädchen und Buben. Außerdem unterstreicht sie, wie wichtig die Vorbildwirkung der Pädagoginnen und Pädagogen im Kindesalter ist. (...)"

Informationen

Titel:
„Was ich einmal werden möchte …“ - Berufswahlprozesse und Zukunftsvorstellungen bei Kindern
Autor_in:
Häfele, Eva; Burtscher, Isabel; Häfele, Martin; Huber, Renate
Herausgeber_in:
Amt der Vorarlberger Landesregierung, Referat für Frauen und Gleichstellung
Gruppe/n:
Sonstiges
Ort:
Bregenz
Verlag:
Amt der Vorarlberger Landesregierung
Erscheinungsjahr:
2015

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