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Vermittlungsaktivitäten der PES in Zeiten von COVID-19

Vermittlungsaktivitäten der PES in Zeiten von COVID-19

Aus dem einleitenden Teil: "Die Ausbreitung der COVID-19-Pandemie im Frühjahr 2020 hatte gravierende Auswirkungen auf die EU-Staaten. Es gab kaum einen Wirtschaftsbereich, der nicht von den Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie betroffen war. Die arbeitsmarktpolitischen Akteure, und darunter die nationalen Arbeitsmarktverwaltungen (Public Employment Service, PES), waren innerhalb kürzester Zeit gefordert, die bestehenden Vermittlungsprozesse an die Rahmenbedingungen, die pandemiebedingt keinen bzw. einen eingeschränkten Kundenkontakt vorsahen, anzupassen. Vor diesem Hintergrund behandelt die vorliegende Studie einerseits die Frage, wie sich das Arbeitsmarktgeschehen in anderen EU-Staaten seit Ausbruch der COVID-19- Pandemie darstellt und andererseits, wie die europäischen Arbeitsmarktverwaltungen in der Vermittlung auf die daraus resultierenden organisatorischen Herausforderungen reagiert haben. Aus diesen internationalen Erfahrungen wird nach Ableitungen für Österreich gesucht. (...)"

Informationen

Titel:
Vermittlungsaktivitäten der PES in Zeiten von COVID-19
Autor_in:
Bock-Schappelwein, Julia; Egger-Subotitsch, Andrea; Flotzinger, Michael; Schmied, Gabriele
Herausgeber_in:
Arbeitsmarktservice Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation/ABI
Gruppe/n:
AMS Forschungsberichte
Auftraggeber_in:
Arbeitsmarktservice Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation/ABI
Auftragnehmer_in:
Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO); Institut abif
Ort:
Wien
Verlag:
AMS Österreich
Erscheinungsjahr:
2021

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Erfassungsdatum: 01.03.2022

Weiterführende Publikationen zu diesem Thema

  • Aus der Einleitung: "Die Ausbreitung der COVID-19-Pandemie im Frühjahr 2020 hatte gravierende Auswirkungen auf die Arbeitsmärkte in den EU-Staaten. Mit wenigen Ausnahmen (systemrelevante Beschäftigung, so etwa im Gesundheitswesen oder Teile des IKT-Bereiches) waren nahezu alle Branchen von den Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie betroffen. Die Einschränkung der Personenmobilität durch Grenzschließungen und die Reduktion des Flugverkehrs und des öffentlichen Verkehrs hatten zeitweilig Engpässe in den Betrieben zur Folge. Gleichzeitig kam es zu einem Ausfall von Arbeitskräften durch Erkrankung, Quarantäne und Betreuungspflichten. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte brachen (zumindest) kurzfristig ein. Der BIP-Einbruch 2019/2020 fiel in den tourismusintensiven südeuropäischen Ländern (Portugal, Spanien, Griechenland, Italien) sowie in Malta und Kroatien, Frankreich, Belgien, aber auch in Österreich besonders hoch aus. Die vorliegende Studie im Auftrag des AMS Österreich widmet sich folgenden zentralen Fragen:
    • Wie hat sich das Arbeitsmarktgeschehen in anderen EU-Staaten seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie dargestellt?
    • Wie haben die europäischen Arbeitsmarktverwaltungen in der Vermittlung auf die organisatorischen Herausforderungen reagiert? (...)"
    Autor_in:
    Bock-Schappelwein, Julia; Egger-Subotitsch, Andrea; Flotzinger, Michael; Schmied, Gabriele