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Bericht zur Jugend-Wertestudie 2011

Bericht zur Jugend-Wertestudie 2011

Inhalt:
I. Zusammenfassung.
II. Sekundäranalyse: Theorie der Werte: Versuch einer Positionsbestimmung.
II.1 Postmaterialismus oder Wertesynthese?.
II.2 Das ambivalente Erbe der 1968-Generation.
II.3 Neomaterialismus und Ökonomisierung des Sozialen.
II.4 Wertewandel und Werteverschiebung.
II.5 Zur Synthese von "self-regarding virtues" und "other-regarding virtues?.
II.6 Handlungstheoretische Überlegungen.
III. Untersuchungsdesign der Jugend-Wertestudie 2011.
III.1 Sekundäranalyse.
III.2 Qualitatives Modul: 8 Gruppendiskussionen und 13 fokussierte Einzelinterviews.
III.3 Quantitatives Modul: Repräsentativbefragung.
IV Analyse Repräsentativbefragung und Gruppendiskussionen.
IV.1 Hohe Lebenszufriedenheit bei den jungen ÖsterreicherInnen.
IV.2 Optimistischer Blick in die persönliche Zukunft.
IV.3 Gesellschaftlicher Zukunftspessimismus.
IV.4 Familie, FreundInnen und Freizeit sind die wichtigsten Lebensbereiche.
IV.5 Familienbegriff pluralisiert sich zunehmend.
IV.6 Eigene Familiengründung zw. Wunsch und Wirklichkeit.
IV.7 Aufgabenverteilung in Haushalt / Kinderbetreuung.
IV.8 Freundschaften: prekäres Gleichgewicht von Geben und Nehmen 37 IV.9 Religion / Religiosität.
IV.10 Selbstverwirklichung / materieller Wohlstand.
(...)

Informationen

Titel:
Bericht zur Jugend-Wertestudie 2011
Autor_in:
Heinzlmaier, Bernhard; Ikrath, Philipp
Gruppe/n:
Sonstiges
Auftraggeber_in:
Arbeiterkammer Wien
Auftragnehmer_in:
Institut für Jugendkulturforschung
Ort:
Wien
Erscheinungsjahr:
2012
Anmerkungen:
Weitere Fördermittel wurden von der Arbeiterkammer Niederösterreich, dem Bundeskanzleramt, dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur sowie der OMV AG zur Verfügung gestellt

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Erfassungsdatum: 30.05.2012