Mittelfristiger Ausblick auf Beschäftigung und Arbeitslosigkeit bis zum Jahr 2030
Mittelfristiger Ausblick auf Beschäftigung und Arbeitslosigkeit bis zum Jahr 2030
Aus dem einleitenden Teil: "Die wirtschaftlichen Perspektiven Österreichs für die kommenden fünf Jahre sind maßgeblich durch die nur langsame Erholung nach der anhaltenden Rezession der Jahre 2023 und 2024 geprägt. Diese Schwächephase wirkt nach und belastet das mittelfristige Wachstum. Im Vergleich zu anderen europäischen Volkswirtschaften sind in Österreich sowohl die Energiepreise als auch die Lohnstückkosten überdurchschnittlich stark gestiegen. Dadurch verschlechtert sich insbesondere die Wettbewerbsposition der energieintensiven Exportindustrie, was auch auf mittlere Sicht zu strukturellen Nachteilen im internationalen Wettbewerb führen dürfte. Zwar gehen von den notwendigen Investitionen in den Ausbau der europäischen Verteidigungsfähigkeit potenziell expansive konjunkturelle Impulse aus, die das Wirtschaftswachstum stützen, jedoch stehen diesen positiven Effekten erhebliche Risiken gegenüber. Dazu zählen vor allem die erforderlichen fiskalischen Konsolidierungsmaßnahmen sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene, die die wirtschaftliche Dynamik dämpfen können. Zusätzlich erhöhen geopolitische Spannungen sowie handelspolitische Verwerfungen die Unsicherheit und stellen weitere Belastungsfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung dar. (…)“
Aus dem einleitenden Teil: "Die wirtschaftlichen Perspektiven Österreichs für die kommenden fünf Jahre sind maßgeblich durch die nur langsame Erholung nach der anhaltenden Rezession der Jahre 2023 und 2024 geprägt. Diese Schwächephase wirkt nach und belastet das mittelfristige Wachstum. Im Vergleich zu anderen europäischen Volkswirtschaften sind in Österreich sowohl die Energiepreise als auch die Lohnstückkosten überdurchschnittlich stark gestiegen. Dadurch verschlechtert sich insbesondere die Wettbewerbsposition der energieintensiven Exportindustrie, was auch auf mittlere Sicht zu strukturellen Nachteilen im internationalen Wettbewerb führen dürfte. Zwar gehen von den notwendigen Investitionen in den Ausbau der europäischen Verteidigungsfähigkeit potenziell expansive konjunkturelle Impulse aus, die das Wirtschaftswachstum stützen, jedoch stehen diesen positiven Effekten erhebliche Risiken gegenüber. Dazu zählen vor allem die erforderlichen fiskalischen Konsolidierungsmaßnahmen sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene, die die wirtschaftliche Dynamik dämpfen können. Zusätzlich erhöhen geopolitische Spannungen sowie handelspolitische Verwerfungen die Unsicherheit und stellen weitere Belastungsfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung dar. (…)“