Gemeinsam statt nebeneinander: Wie das EU-Projekt TEAMCARE die interprofessionelle Zusammenarbeit im Gesundheits- und Sozialbereich voranbringt – www.projectteamcare.eu (FokusInfo 306)
Gemeinsam statt nebeneinander: Wie das EU-Projekt TEAMCARE die interprofessionelle Zusammenarbeit im Gesundheits- und Sozialbereich voranbringt – www.projectteamcare.eu (FokusInfo 306)
Aus dem einleitenden Teil: "Die europäischen Gesundheits- und Sozialsysteme stehen vor einem tiefgreifenden Wandel: Eine kontinuierlich alternde Bevölkerung und steigende Kosten verlangen nach neuen, gemeinschaftsbasierten Versorgungsmodellen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Das von der EU geförderte Erasmus+ Projekt TEAMCARE mit einer Laufzeit von Oktober 2023 bis September 2026 setzt genau an dieser Schnittstelle an und forciert einerseits die berufsübergreifende Zusammenarbeit in so genannten »Community-based Interprofessional Teams« (CBITs) sowie andererseits auch die nutzerorientierte Versorgung durch das Konzept einer »Person-centred Care«. Im folgenden Interview mit der Redaktion AMS-Forschungsnetzwerk spricht Seema Akbar, die für das Wiener Institut für Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung (WIAB) als Qualitäts- und Projektmanagerin maßgeblich am Projekt mitgewirkt hat, über die Hintergründe, die Entwicklung des EU-weiten Curriculums, die Praxiserfahrungen aus den beteiligten europäischen Partnerländern sowie die Bedeutung der Projektergebnisse für Österreich. (...)"
Aus dem einleitenden Teil: "Die europäischen Gesundheits- und Sozialsysteme stehen vor einem tiefgreifenden Wandel: Eine kontinuierlich alternde Bevölkerung und steigende Kosten verlangen nach neuen, gemeinschaftsbasierten Versorgungsmodellen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Das von der EU geförderte Erasmus+ Projekt TEAMCARE mit einer Laufzeit von Oktober 2023 bis September 2026 setzt genau an dieser Schnittstelle an und forciert einerseits die berufsübergreifende Zusammenarbeit in so genannten »Community-based Interprofessional Teams« (CBITs) sowie andererseits auch die nutzerorientierte Versorgung durch das Konzept einer »Person-centred Care«. Im folgenden Interview mit der Redaktion AMS-Forschungsnetzwerk spricht Seema Akbar, die für das Wiener Institut für Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung (WIAB) als Qualitäts- und Projektmanagerin maßgeblich am Projekt mitgewirkt hat, über die Hintergründe, die Entwicklung des EU-weiten Curriculums, die Praxiserfahrungen aus den beteiligten europäischen Partnerländern sowie die Bedeutung der Projektergebnisse für Österreich. (...)"