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Qualifizierungsbonus. Eine Evaluation

Qualifizierungsbonus. Eine Evaluation

Aus dem Vorwort: "Im Juni 2010 wurden das ibw (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) und das öibf (Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung) vom Arbeitsmarktservice Österreich mit der Durchführung der Studie "Qualifizierungsbonus. Eine Evaluation" beauftragt. Ziel der Studie ist es:
? Basisinformationen zu Förderbezug und Struktur der FördernehmerInnen bereit zu stellen,
? Analysen zu Attraktivität des Förderinstruments, der Qualifizierungsleistungen, des bürokratischem Prozedere, der Förderwirkung und von Mitnahmeeffekten des Förderinstruments auf Basis der Primärerhebungen bei AMS-internen ExpertInnen und BeraterInnen sowie bei FördernehmerInnen eines Qualifizierungsbonus durchzuführen und
? allfällige Verbesserungsmöglichkeiten abzuleiten.
Der vorliegende Endbericht dokumentiert die Analysen zu den Auswertungen, die auf der Basis der Individualdatensätze zu den Qualifizierungsbonus-Förderfällen des Zeitraumes Juli 2008 bis Juni 2010 durchgeführt wurden, präsentiert die Ergebnisse der Primärerhebungen bei AMS-internen BeraterInnen und ExpertInnen sowie FördernehmerInnen eines Qualifizierungsbonus und fasst diese Analysen und die sich daraus ableitbaren Entwicklungsmöglichkeiten zusammen. (...)"

Informationen

Titel:
Qualifizierungsbonus. Eine Evaluation
Autor_in:
Kurt Schmid (ibw),; Roland Löffler (öibf)
Herausgeber_in:
Arbeitsmarktservice Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation (ABI)
Gruppe/n:
AMS Forschungsberichte
Auftraggeber_in:
Arbeitsmarktservice Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation (ABI)
Ort:
Wien
Verlag:
AMS Österreich
Erscheinungsjahr:
2011

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Erfassungsdatum: 14.04.2011

Weiterführende Publikationen zu diesem Thema

  • Aus dem einleitenden Teil: "Der Qualifizierungsbonus als Förderinstrument für länger andauernde Qualifizierungsmaßnahmen wurde im Jahr 2008 vor dem Hintergrund des im Zuge der Hochkonjunktur auftretenden Fachkräftemangels in bestimmten Bereichen der Industrie eingeführt, um niedrigqualifizierten arbeitsuchenden Personen die Aufnahme und Absolvierung langer Ausbildungen (die meist ein Mindestqualifizierungsniveau etwa in Form eines Lehrabschlusses zum Ziel hatten) zu erleichtern. Im Zuge der Wirtschaftskrise wurde der potenzielle BezieherInnenkreis dadurch ausgeweitet, dass auch kürzere (mindestens drei Monate andauernde) Qualifizierungsmaßnahmen förderbar gemacht wurden und die Förderung nicht an einen bestimmten Abschluss gebunden wurde. Um die Wirkungen dieser Maßnahme beurteilen zu können, wurden das ibw (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) und das öibf (Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung) vom AMS Österreich mit der Evaluation der Förderfälle des Zeitraumes von Juli 2008 bis Juni 2010 beauftragt. Zur Evaluierung des Förderinstrumenteswurden Analysen der Strukturdaten, eine Befragung von FördernehmerInnen sowie Interviews mit ExpertInnen aus der AMS-Beratung (Ebene der Regionalen Geschäftsstellen des AMS), der AMS-Landesgeschäftsstellen, von Interessenvertretungen und von Weiterbildungsträgern durchgeführt. (...)"
    Autor_in:
    Schmid, Kurt; Löffler, Roland