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Ressourcenarbeit statt Anpassungsdruck
Aus dem Vorwort: "Die Modellversuchsreihe "Innovative Konzepte in der Ausbildungsvorbereitung benachteiligter Jugendlicher" (INKA II) zielte auf die Verbesserung der Angebote, die den Jugendlichen den Übergang von der Schule in die Berufsausbildung erleichtern sollen. (...)
Der hier vorliegende Band ist ein Beispiel für fachliche Anregungen, die außerhalb von INKA erarbeitet wurden, aber dann die Diskussion innerhalb der Modellversuchsreihe bereichert haben. Entstanden ist die Arbeit im Rahmen der Aktivitäten des freien Trägers der Jugendberufshilfe "Jugendwerkstatt Hanau e. V.". In dem Bericht werden zwei Ansprüche miteinander verknüpfend bearbeitet. Die Entwicklung und Sicherung der Qualität von Angeboten der Jugendberufshilfe werden im engen Bezug zu den individuellen Voraussetzungen der Jugendlichen diskutiert. Der Bericht zeigt auf, wie die Fachkräfte Qualitätsstandards durch die empirische Untersuchung der eigenen Praxis entwickeln und dabei die spezifischen Voraussetzungen ihrer Zielgruppe besonders berücksichtigen.
Wer sind die Jugendlichen in der jeweils angebotenen Maßnahme, worin bestehen ihrer Erwartungen, ihre Interessen und Kompetenzen?
Stimmen die Erwartungen der Zielgruppe, die Ziele der Einrichtung und die Zielvorgabe der Kostenträger überein?
Der Autor geht diesen Fragen nach, um Qualitätskriterien für Effektivität und Effizient der Angebote zu benennen. (...)"
Der hier vorliegende Band ist ein Beispiel für fachliche Anregungen, die außerhalb von INKA erarbeitet wurden, aber dann die Diskussion innerhalb der Modellversuchsreihe bereichert haben. Entstanden ist die Arbeit im Rahmen der Aktivitäten des freien Trägers der Jugendberufshilfe "Jugendwerkstatt Hanau e. V.". In dem Bericht werden zwei Ansprüche miteinander verknüpfend bearbeitet. Die Entwicklung und Sicherung der Qualität von Angeboten der Jugendberufshilfe werden im engen Bezug zu den individuellen Voraussetzungen der Jugendlichen diskutiert. Der Bericht zeigt auf, wie die Fachkräfte Qualitätsstandards durch die empirische Untersuchung der eigenen Praxis entwickeln und dabei die spezifischen Voraussetzungen ihrer Zielgruppe besonders berücksichtigen.
Wer sind die Jugendlichen in der jeweils angebotenen Maßnahme, worin bestehen ihrer Erwartungen, ihre Interessen und Kompetenzen?
Stimmen die Erwartungen der Zielgruppe, die Ziele der Einrichtung und die Zielvorgabe der Kostenträger überein?
Der Autor geht diesen Fragen nach, um Qualitätskriterien für Effektivität und Effizient der Angebote zu benennen. (...)"