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Eine Analyse zum subjektiven Wohlbefinden in Österreich
Eine Analyse zum subjektiven Wohlbefinden in Österreich
Aus der Einleitung: "Das Streben nach größtmöglicher Zufriedenheit wird in der heutigen Gesellschaft allgemein als größtes persönliches Lebensziel gesehen. Dieses Working Paper versucht aus Sicht der ökonomischen Theorie und mit ökonometrischen Methoden Determinanten für das subjektive Wohlbefinden darzustellen. Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass lange Zeit die Forschung auf diesem Gebiet eine Domäne der Psychologie war. (...)
Natürlich dominiert in der Ökonomie nach wie vor der positivistische Ansatz des objektiven Nutzens, welcher durch beobachtbare Entscheidungen von rationalen Agenten abgeleitet wird, während das Konzept des subjektiven Nutzens aufgrund der nicht Beobachtbarkeit abgelehnt wird. Die "Nicht Beobachtbarkeit" hindert jedoch nicht daran, Personen direkt nach ihrem subjektiven Wohlbefinden zu fragen und die so erhaltenen Werte als subjektiven Nutzen in einer mikroökonometrischen Nutzenfunktion zu verwenden. Genau dieses subjektive Wohlbefinden wurde in dem InternationaI Social Survey Programme 2002 (ISSP) mit der Frage: "Wenn Sie einmal Ihr Leben betrachten, was würden Sie sagen, wie glücklich oder unglücklich sind Sie Alles in Allem?" abgefragt. KritikerInnen dieser Methode argumentieren, dass ein solches Vorgehen sowohl zu systematischen als auch unsystematischen Verzerrungen führt, da die Person eine Selbsteinschätzung ihres persönlichen Wohlbefindens, in Form eines Eintrages in einer Skala1, abgibt. (...)"
Aus der Einleitung: "Das Streben nach größtmöglicher Zufriedenheit wird in der heutigen Gesellschaft allgemein als größtes persönliches Lebensziel gesehen. Dieses Working Paper versucht aus Sicht der ökonomischen Theorie und mit ökonometrischen Methoden Determinanten für das subjektive Wohlbefinden darzustellen. Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass lange Zeit die Forschung auf diesem Gebiet eine Domäne der Psychologie war. (...)
Natürlich dominiert in der Ökonomie nach wie vor der positivistische Ansatz des objektiven Nutzens, welcher durch beobachtbare Entscheidungen von rationalen Agenten abgeleitet wird, während das Konzept des subjektiven Nutzens aufgrund der nicht Beobachtbarkeit abgelehnt wird. Die "Nicht Beobachtbarkeit" hindert jedoch nicht daran, Personen direkt nach ihrem subjektiven Wohlbefinden zu fragen und die so erhaltenen Werte als subjektiven Nutzen in einer mikroökonometrischen Nutzenfunktion zu verwenden. Genau dieses subjektive Wohlbefinden wurde in dem InternationaI Social Survey Programme 2002 (ISSP) mit der Frage: "Wenn Sie einmal Ihr Leben betrachten, was würden Sie sagen, wie glücklich oder unglücklich sind Sie Alles in Allem?" abgefragt. KritikerInnen dieser Methode argumentieren, dass ein solches Vorgehen sowohl zu systematischen als auch unsystematischen Verzerrungen führt, da die Person eine Selbsteinschätzung ihres persönlichen Wohlbefindens, in Form eines Eintrages in einer Skala1, abgibt. (...)"
Natürlich dominiert in der Ökonomie nach wie vor der positivistische Ansatz des objektiven Nutzens, welcher durch beobachtbare Entscheidungen von rationalen Agenten abgeleitet wird, während das Konzept des subjektiven Nutzens aufgrund der nicht Beobachtbarkeit abgelehnt wird. Die "Nicht Beobachtbarkeit" hindert jedoch nicht daran, Personen direkt nach ihrem subjektiven Wohlbefinden zu fragen und die so erhaltenen Werte als subjektiven Nutzen in einer mikroökonometrischen Nutzenfunktion zu verwenden. Genau dieses subjektive Wohlbefinden wurde in dem InternationaI Social Survey Programme 2002 (ISSP) mit der Frage: "Wenn Sie einmal Ihr Leben betrachten, was würden Sie sagen, wie glücklich oder unglücklich sind Sie Alles in Allem?" abgefragt. KritikerInnen dieser Methode argumentieren, dass ein solches Vorgehen sowohl zu systematischen als auch unsystematischen Verzerrungen führt, da die Person eine Selbsteinschätzung ihres persönlichen Wohlbefindens, in Form eines Eintrages in einer Skala1, abgibt. (...)"