Künstliche Intelligenz – Nutzung und Einstellung in Österreich
Künstliche Intelligenz – Nutzung und Einstellung in Österreich
Aus dem einleitenden Teil: "Der Bericht analysiert die Einstellung zu Künstlicher Intelligenz (KI) und die Nutzung von generativen KI-Tools der österreichischen Bevölkerung im Alter von 16 bis 74 Jahren. Die Daten stammen aus der Erhebung zum Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in Haushalten (IKTH) 2024. Das KI-Modul stellt eine nationale Erweiterung dieser ansonsten EU-weit stattfindenden Erhebung dar. Es wurden folgende KI-Themen behandelt: Selbsteinschätzung des KI-Wissens, Beurteilung der zunehmenden KI-Nutzung in der Gesellschaft, Beurteilung der Nützlichkeit von KI im eigenen Beruf, Sorge, dass der eigene Job durch KI ersetzt wird, Nutzung von generativer KI, Gründe für die Nichtnutzung von generativer KI und Interesse, über KI zu lernen. Der Einfluss des soziodemographischen Hintergrunds wurde mittels mehrfaktorieller Varianzanalysen und logistischer Regressionsmodellen beurteilt. Als soziodemographische Merkmale in die Analysen miteinbezogen wurden: Alter, Geschlecht, Bildung, Urbanisierungsgrad und Erwerbsstatus bzw. Berufsgruppe. Die Ergebnisse zeigen, dass KI noch nicht im Alltag der österreichischen Bevölkerung angekommen ist. Die Mehrheit schätzt ihr Wissen über KI als gering ein, steht der zunehmenden Nutzung von KI eher kritisch gegenüber und verwendet keine generativen KI-Tools. Dennoch lassen sich bestimmte Gruppen identifizieren, die der Technologie gegenüber aufgeschlossen sind. Diese lassen sich tendenziell als jung, hochgebildet und männlich charakterisieren. Wie sich die KI-Nutzung und -Einstellung im Zeitverlauf entwickelt, wird die IKTH-Erhebung 2025 zeigen. (…)“
Aus dem einleitenden Teil: "Der Bericht analysiert die Einstellung zu Künstlicher Intelligenz (KI) und die Nutzung von generativen KI-Tools der österreichischen Bevölkerung im Alter von 16 bis 74 Jahren. Die Daten stammen aus der Erhebung zum Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in Haushalten (IKTH) 2024. Das KI-Modul stellt eine nationale Erweiterung dieser ansonsten EU-weit stattfindenden Erhebung dar. Es wurden folgende KI-Themen behandelt: Selbsteinschätzung des KI-Wissens, Beurteilung der zunehmenden KI-Nutzung in der Gesellschaft, Beurteilung der Nützlichkeit von KI im eigenen Beruf, Sorge, dass der eigene Job durch KI ersetzt wird, Nutzung von generativer KI, Gründe für die Nichtnutzung von generativer KI und Interesse, über KI zu lernen. Der Einfluss des soziodemographischen Hintergrunds wurde mittels mehrfaktorieller Varianzanalysen und logistischer Regressionsmodellen beurteilt. Als soziodemographische Merkmale in die Analysen miteinbezogen wurden: Alter, Geschlecht, Bildung, Urbanisierungsgrad und Erwerbsstatus bzw. Berufsgruppe. Die Ergebnisse zeigen, dass KI noch nicht im Alltag der österreichischen Bevölkerung angekommen ist. Die Mehrheit schätzt ihr Wissen über KI als gering ein, steht der zunehmenden Nutzung von KI eher kritisch gegenüber und verwendet keine generativen KI-Tools. Dennoch lassen sich bestimmte Gruppen identifizieren, die der Technologie gegenüber aufgeschlossen sind. Diese lassen sich tendenziell als jung, hochgebildet und männlich charakterisieren. Wie sich die KI-Nutzung und -Einstellung im Zeitverlauf entwickelt, wird die IKTH-Erhebung 2025 zeigen. (…)“