Unternehmensbefragung zum Fachkräftebedarf/-mangel - Fachkräfteradar 2026
Unternehmensbefragung zum Fachkräftebedarf/-mangel - Fachkräfteradar 2026
Aus dem einleitenden Teil: "Die vorliegende im April 2026 durchgeführte Unternehmensbefragung stellt eine für Österreich einzigartige serielle Erhebung zu Ausmaß, Struktur und Konsequenzen des Arbeits- und Fachkräftebedarfs/-mangels dar, welche im Jahr 2018 (Befragungszeitpunkt: April) erstmals durchgeführt wurde und seither jährlich wiederholt wurde, um kontinuierlich zeitnahe Informationen für bildungs-, arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitische Analysen und Strategien bereitzustellen.Neben einem über die Jahre konstanten Kern an Fragestellungen wurden in jedem Erhebungsjahr themenspezifische (meist einmalig enthaltene) Zusatzmodule aufgenommen, um aktuellen Entwicklungen und forschungsrelevanten Fragestellungen Rechnung zu tragen. Das Untersuchungsdesign beinhaltet eine (zweifellos schwierige) Balance zwischen Kontinuität und Aktualität der Erhebungsinstrumente. 2023 erfolgte aufgrund des in den Vorjahren stark gewachsenen generellen Arbeitskräfte-mangels eine Umbenennung von „Fachkräfteradar“ zu „Arbeitskräfteradar“, was auch eine Umformulierung mancher Fragestellungen implizierte. 2026 wurde diese Umbenennung wieder rückgängig gemacht, da sich angesichts steigender Arbeitslosenzahlen der Fokus wieder stärker auf den noch immer bestehenden Fachkräftemangel orientierte. Dort, wo dennoch ein Vergleich anhand von (gänzlich oder nahezu identen) Frageformulierungen über mehrere Jahre möglich ist, wird auf diese Daten im Bericht Bezug genommen. (...)"
Aus dem einleitenden Teil: "Die vorliegende im April 2026 durchgeführte Unternehmensbefragung stellt eine für Österreich einzigartige serielle Erhebung zu Ausmaß, Struktur und Konsequenzen des Arbeits- und Fachkräftebedarfs/-mangels dar, welche im Jahr 2018 (Befragungszeitpunkt: April) erstmals durchgeführt wurde und seither jährlich wiederholt wurde, um kontinuierlich zeitnahe Informationen für bildungs-, arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitische Analysen und Strategien bereitzustellen.Neben einem über die Jahre konstanten Kern an Fragestellungen wurden in jedem Erhebungsjahr themenspezifische (meist einmalig enthaltene) Zusatzmodule aufgenommen, um aktuellen Entwicklungen und forschungsrelevanten Fragestellungen Rechnung zu tragen. Das Untersuchungsdesign beinhaltet eine (zweifellos schwierige) Balance zwischen Kontinuität und Aktualität der Erhebungsinstrumente. 2023 erfolgte aufgrund des in den Vorjahren stark gewachsenen generellen Arbeitskräfte-mangels eine Umbenennung von „Fachkräfteradar“ zu „Arbeitskräfteradar“, was auch eine Umformulierung mancher Fragestellungen implizierte. 2026 wurde diese Umbenennung wieder rückgängig gemacht, da sich angesichts steigender Arbeitslosenzahlen der Fokus wieder stärker auf den noch immer bestehenden Fachkräftemangel orientierte. Dort, wo dennoch ein Vergleich anhand von (gänzlich oder nahezu identen) Frageformulierungen über mehrere Jahre möglich ist, wird auf diese Daten im Bericht Bezug genommen. (...)"