Zum Inhalt springen
Zurück zur vorherigen Seite

Schul- und Ausbildungsabbrüche in der Sekundarstufe II in Oberösterreich

"(...) Oberösterreich hat im Österreich- bzw. EU-Vergleich relativ günstige Werte betreffend die Integration der Jugendlichen in Ausbildungssystem und Arbeitsmarkt. Ausbildungsabbrüche/-wechsel, insbesondere jene am Ende der 9. Schulstufe, sind jedoch häufig. So bricht ein Drittel den zuerst eingeschlagenen Ausbildungsweg innerhalb der Sekundarstufe II vorzeitig ab. 5 Prozent eines Altersjahrgangs beginnen gar keine weiterführende Ausbildung auf Ebene der Sekundarstufe II. In Summe erreichen somit rund 15 Prozent eines Altersjahrgangs keinen Abschluss der Sekundarstufe II. Warum wechseln so viele Jugendliche ihre Ausbildung? Wem gelingt dennoch ein erfolgreicher Sekundarstufe-II-Abschluss? Was bedeutet ein Wechsel/Abbruch für den Übergang in den Arbeitsmarkt? Wie hoch sind die Kosten „falscher“ Bildungswahl und nicht erfolgreicher Bildungslaufbahnen und wer trägt sie? (...)"

Informationen

Titel:
Schul- und Ausbildungsabbrüche in der Sekundarstufe II in Oberösterreich
Autor_in:
Schmid, Kurt; Dornmayr, Helmut; Gruber, Benjamin
Herausgeber_in:
ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft
Gruppe/n:
AMS Forschungsberichte
Auftraggeber_in:
Arbeitsmarktservice Oberösterreich (AMS OÖ), Land Oberösterreich, Wirtschaftskammer Oberösterreich (WKOÖ), Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ)
Auftragnehmer_in:
ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft
Ort:
Wien
Verlag:
AMS Oberösterreich
Erscheinungsjahr:
2014

Downloads

Erfassungsdatum: 25.11.2014

Weiterführende Publikationen zu diesem Thema

  • Aus der Einleitung: "Oberösterreich hat im Vergleich zu Gesamt-Österreich (und innerhalb der EU) relativ günstige Werte betreffend die Integration der Jugendlichen in das Ausbildungssystem (sowie in den Arbeitsmarkt). Ausbildungsabbrüche bzw. Ausbildungswechsel – insbesondere jene am Ende der 9. Schulstufe – sind jedoch in Oberösterreich häufig: Etwa ein Drittel der Jugendlichen bricht den zuerst eingeschlagenen Ausbildungsweg innerhalb der Sekundarstufe II vorzeitig ab. Fünf Prozent eines Altersjahrganges beginnen gar keine weiterführende Ausbildung auf Ebene der Sekundarstufe II. In Summe erreichen rund 15 Prozent eines Altersjahrganges keinen Abschluss der Sekundarstufe II. Warum wechseln so viele Jugendliche ihre Ausbildung? Wem gelingt dennoch ein erfolgreicher Sekundarstufe-II-Abschluss? Was bedeuten ein Wechsel oder ein Abbruch für den Übergang zum Arbeitsmarkt? Wie hoch sind die Kosten »falscher« Bildungswahl und nicht erfolgreicher Bildungslaufbahnen, und wer trägt diese Kosten? Zur Diskussion und Beantwortung dieser Fragen führte das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) im Auftrag von AMS Oberösterreich, Land Oberösterreich, Wirtschaftskammer Oberösterreich und Industriellenvereinigung Oberösterreich eine umfassende Analyse durch. (...)"
    Autor_in:
    Schmid, Kurt