Einzelne Bevölkerungsgruppen und Regionen waren vom Anstieg der Arbeitslosigkeit in den letzten drei Jahren besonders betroffen (AMS-Spezialthema zum Arbeitsmarkt)
Einzelne Bevölkerungsgruppen und Regionen waren vom Anstieg der Arbeitslosigkeit in den letzten drei Jahren besonders betroffen (AMS-Spezialthema zum Arbeitsmarkt)
Aus dem einleitenden Teil: "Mehr als 920.000 Personen waren im Lauf des Jahres 2025 aufgrund ihrer Arbeitslosigkeit mit dem AMS in Kontakt. Das waren um 7,0% mehr als 2022, jenem Jahr, in dem sich der österreichische Arbeitsmarkt nach der COVID-Krise deutlich erholt hatte. Die Anteile der von Arbeitslosigkeit Betroffenen an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter waren 2025 bei Männern und nicht-österreichischen Staatsbürger_innen überdurchschnittlich hoch. Auch für junge Menschen unter 25 Jahren hat sich die Situation am österreichischen Arbeitsmarkt zuletzt verschärft: Sie waren 2025 deutlich länger arbeitslos vorgemerkt als noch im Jahr 2022 (+17 Tage). Auch stieg ihr Anteil an den Langzeitarbeitslosen an, wenn auch auf niedrigem Niveau. Auf regionaler Ebene waren Wiener_innen deutlich häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen als Einwohner_innen anderer Bundesländer. Die höchsten relativen Zuwächse an Arbeitslosen in den letzten drei Jahren verzeichneten aber einige ober- und niederösterreichische Bezirke. Nach Branchen betrachtet hat sich die Arbeitslosigkeit insbesondere in der Warenerzeugung stark erhöht (+16,6% ggü. 2022). (…)“
Aus dem einleitenden Teil: "Mehr als 920.000 Personen waren im Lauf des Jahres 2025 aufgrund ihrer Arbeitslosigkeit mit dem AMS in Kontakt. Das waren um 7,0% mehr als 2022, jenem Jahr, in dem sich der österreichische Arbeitsmarkt nach der COVID-Krise deutlich erholt hatte. Die Anteile der von Arbeitslosigkeit Betroffenen an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter waren 2025 bei Männern und nicht-österreichischen Staatsbürger_innen überdurchschnittlich hoch. Auch für junge Menschen unter 25 Jahren hat sich die Situation am österreichischen Arbeitsmarkt zuletzt verschärft: Sie waren 2025 deutlich länger arbeitslos vorgemerkt als noch im Jahr 2022 (+17 Tage). Auch stieg ihr Anteil an den Langzeitarbeitslosen an, wenn auch auf niedrigem Niveau. Auf regionaler Ebene waren Wiener_innen deutlich häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen als Einwohner_innen anderer Bundesländer. Die höchsten relativen Zuwächse an Arbeitslosen in den letzten drei Jahren verzeichneten aber einige ober- und niederösterreichische Bezirke. Nach Branchen betrachtet hat sich die Arbeitslosigkeit insbesondere in der Warenerzeugung stark erhöht (+16,6% ggü. 2022). (…)“