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Zeichen der Stabilisierung des Arbeitsmarktes in der Warenherstellung

Zeichen der Stabilisierung des Arbeitsmarktes in der Warenherstellung

Aus dem einleitenden Teil: "Nach einem Beschäftigungsrückgang und steigender Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren zeigen aktuelle Daten eine Abschwächung der negativen Dynamik in der Industrie. Ende Mai 2026 waren rund 27.000 ehemalige Industriebeschäftigte beim AMS vorgemerkt (+0,3% ggü. Vorjahr), die meisten davon in Oberösterreich, Niederösterreich und Wien. Strukturell bleibt die Branche durch einen hohen Anteil an Fachkräften mit Lehrabschluss geprägt, bei gleichzeitig zunehmender Tendenz zu höheren Ausbildungsabschlüssen. „Die Industrie ist der größte Arbeitgeber in Österreich. Trotz des jahrelangen Anstiegs und der Herausforderungen aufgrund hoher Energiekosten und schwacher internationaler Nachfrage liegt die Arbeitslosenquote mit 4,2% in der Industrie weiterhin deutlich unter dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt (7,5%). Die aktuell stagnierende Arbeitslosigkeit und der Stellenmarkt machen uns Hoffnung, weil die Industrie wieder mehr offene Stellen meldet als im Vorjahr und sich damit schneller erholt als der Gesamtmarkt“, so AMS-Vorstandsvorsitzender Johannes Kopf. (…)“

Informationen

Titel:
Zeichen der Stabilisierung des Arbeitsmarktes in der Warenherstellung
Untertitel:
AMS Spezialthema zum Arbeitsmarkt - Mai 2026
Autor_in:
Grieger, Nadine; Kozam, Daniela
Herausgeber_in:
Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation / ABI
Gruppe/n:
AMS Spezialthema zum Arbeitsmarkt
Ort:
Wien
Verlag:
Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich
Erscheinungsjahr:
2026
Reihe:
AMS Spezialthema zum Arbeitsmarkt - Mai 2026

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Erfassungsdatum: 25.06.2026